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Aviva-Forum » Jüdische Religion » Die religiösen Strömungen des Judentums der Gegenwart
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Die religiösen Strömungen des Judentums der Gegenwart
BeitragVerfasst am: 06.11.2005, 17:04 Antworten mit Zitat
Aviva
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In der Gegenwart können verschiedene kategorisierende Gruppierungen der Strömungen des religiösen Judentums vorgenommen werden. Dabei betreffen die Unterschiede nicht primär, aber auch die Gottesvorstellungen und den Glauben. Es werden orthodoxe und nicht-orthodoxe jüdische Strömungen unterschieden. Hierbei ist wichtig, dass für das Adjektiv nicht-orthodox synonym auch progressiv, reformiert oder liberal (wobei hier liberal nicht vom politischen Liberalismus abgeleitet ist, sondern den Schwerpunkt auf verstärkte Assimilation setzt) in einem weiteren Sinne genommen wird. Konservativ ist hingegen mit dem Begriff konservatives Judentum belegt, einer seit dem 19. Jahrhundert sich entwickelnden Strömung des Judentums, die eine Stellung zwischen Orthodoxie und dem liberalen Judentum einnimmt.

Der grundlegende Unterschied zwischen orthodoxem Judentum und den nicht-orthodoxen Strömungen beginnt beim Verständnis der Offenbarung am Berg Sinai (Mosche empfängt die Tora). Das nicht-orthodoxe Judentum versteht diese Offenbarung nicht als absolut, sondern als einen progressiven (= fortschreitenden) Prozess des Dialoges Gottes mit seinem Volk, in der Zeit und in den Kulturen. Im Kontext dieser historisch-kritischen Auslegung der Offenbarung entstanden alle nicht-orthodoxen Strömungen des Judentums. Da sie alle die Entwicklung betonen, gehören diese alle zum progressiven Judentum im weitesten Sinne. Im engeren Sinne bestimmt der Begriff progressives Judentum jedoch alle Gruppen des Reform-Judentums, die sich im Verband Weltunion für progressives Judentum zusammengeschlossen haben.

Zwei Drittel des religiös geprägten Judentums sind nicht zur Orthodoxie gehörend, ein Drittel zählt sich zum orthodoxen Judentum mit seinen verschiedenen Unterströmungen.

Alle religiösen jüdischen Strömungen der Gegenwart haben ihren Ausgang in den Impulsen der Geistesgeschichte vor allem Deutschlands und Europas ab Ende des 18. Jahrhunderts. - Der Fokus der Entwicklung des Judentums liegt seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in den USA. - Aus Deutschland sind die Beiträge zur Entwicklung jüdischen Denkens und Geistesleben nach der Shoa unbedeutend. Langsam entwickelt sich dieses aber zunehmend unter der Zuwanderung jüdischer Menschen aus der ehemaligen UdSSR, aus der Diaspora Osteuropas und Asiens.

Hauptströmungen des Judentums der Gegenwart:

Orthodoxes Judentum
Liberales Judentum
Konservatives Judentum

Quelle:wikipedia
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BeitragVerfasst am: 06.11.2005, 21:59 Antworten mit Zitat
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Orthodoxes Judentum

Das orthodoxe Judentum, von "orthos", "richtig", und "doxa", "Lehre" – d. h. "der rechten Lehre angehörend" ist eine der Hauptrichtungen des Judentums.

Das orthodoxe Judentum ist neben dem konservativen Judentum, Reformjudentum und Rekonstruktionismus eine Strömung innerhalb des heutigen Judentums.

Das orthodoxe Judentum entstand erst im 19. Jahrhundert als Gegenbewegung zum damals neu entstehenden Reformjudentum. Gekennzeichnet ist es durch die theoretische Forderung nach einer strikten Befolgung der Halacha (jüdische Gesetzesvorschriften) durch seine Mitglieder. Der Begriff "Orthodoxie" ist insofern irreführend, als sich die "orthodoxe" Richtung des Judentums weniger durch ihre Lehre auszeichnet oder von anderen Strömungen des Judentums unterscheidet, als vielmehr durch ihre Praxis. Als jüdisch wird von dieser Richtung angesehen, wer auf eine bestimmte Weise handelt. Hingegen besteht keine strenge Eingrenzung dessen, was geglaubt werden soll. Dies unterscheidet das Judentum deutlich von anderen Religionen. Auch ein Agnostiker kann nach orthodox-jüdischer Auffassung ein "guter Jude" sein.

Das orthodoxe Judentum als Bewegung ist sehr heterogen. Man kann grob drei Richtungen unterscheiden:

* Modernes orthodoxes Judentum,
* Ultraorthodoxes Judentum
* Chassidisches Judentum

Der Anteil der orthodoxen Juden an der israelischen Bevölkerung wird auf etwa 20 % geschätzt. Der Prozentsatz orthodoxer Juden in anderen Ländern ist sehr unterschiedlich.
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BeitragVerfasst am: 06.11.2005, 22:00 Antworten mit Zitat
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Ultraorthodoxes Judentum

Das ultraorthodoxe Judentum ist eine Untergruppe des orthodoxen Judentums, welche sich auch bezogen auf die Tradition sehr konservativ verhält. Zu den Ultraorthodoxen gehören die Chassidim, die Mitnagedim und viele Sephardim. Wegen ihrer sehr speziellen Lebens- und Glaubensvorstellungen werden die Chassidm jedoch manchmal als eigene Gruppe der jüdischen Orthodoxie angesehen und von den eigenlichen Ultraorthodoxen unterschieden.

Die Ultraorthodoxie unterscheidet sich vom anderen Teil der Orthodoxie u.a. dadurch, dass weltliches Wissen als unwesentlich angesehen wird und der Kleidungsstil keinen säkularen Moden (mehr) angepasst wird.

Kennzeichnend für die (aschkenasische) Ultraorthodoxie ist auch, dass sie die Gruppe innerhalb des Judentums ist, in welcher noch heute zum großen Teil Jiddisch und nicht Hebräisch oder die Sprache ihres Heimatlandes gesprochen wird.

In ihrer Haltung zum israelischen Staat ist die Ultraorthodoxie genauso wie die anderen Richtungen des Judentums gespalten. Ein kleiner Teil der Ultraorthodoxen lehnt dabei den Staat Israel in seiner heutigen Form komplett ab, da ihrer Ansicht nach nur der Messias einen jüdischen Staat wiedererrichten darf. Andere Ultraorthodoxe engagieren sich dagegen stark für Israel und üben politischen Einfluss und eine Missionstätigkeit unter Juden anderer Glaubensrichtungen aus.
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BeitragVerfasst am: 06.11.2005, 22:02 Antworten mit Zitat
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Chassidismus

Chassidismus kommt vom hebräischen Wort חסידים 'Fromme' und bezeichnet eine Bewegung im Judentum, welche einen hohen Standard der religiösen Observanz und Moral vertritt.

Drei unabhängige Entwicklungen des Chassidismus sind zu unterscheiden:

Die Makkabäer

Die ersten Chassidim waren eine alte jüdische Gruppe um 300 bis 175 v.d.Z., welche sich gegen die Seleukidische Besatzung auflehnten und deren hellenistischen Einfluss bekämpften. Aus dieser Gruppe gingen dann die Makkabäer hervor, welche erfolgreich die Seleukiden unter Antiochus IV. bekämpften und aus dem Land vertrieben.

Dieses Ereignis feiern die Juden heute nach an Chanukka.
Der deutsche Chassidismus des Mittelalters

Aus den für das Judentum bedrohlichen Wirren der Kreuzzüge entwickelte sich der Chassidismus in Deutschland parallel zur Entstehung der christlichen Mystik von etwa 1150 bis 1250 vor allem im Rheinland (Speyer, Worms und Mainz). Prägend waren insbesondere die Angehörigen der aus Italien eingewanderten Familie der Kalonymiden:

* Samuel der Chassid (Speyer, um 1150)
* Juda der Chassid (Regensburg, gestorben 1217)
* Eleasar ben Juda (Worms, gestorben zwischen 1223 und 1232)

Der Chassidismus ist keine philosophische oder theologische Lehre, sondern die religiöse Praxis des Chassid (hebräisch "der Fromme", abgeleitet vom Begriff "Gnade", "Güte" , die sich insbesondere im Gebet als spiritueller Übung äußert. Bestimmende Momente sind dabei

* die Abwendung von der Welt
* vollkommener seelischer Gleichmut

Der osteuropäische Chassidismus des 18. und 19. Jahrhunderts

Der Chassidismus im osteuropäischen Judentum hat mit dem deutschen Chassidismus des Mittelalters nur wenig mehr als den Namen gemeinsam und übertrifft diesen erheblich an Bedeutung. Er entstand als Reaktion auf die Pogrome unter Führung des Kosaken Bogdan Chmelnizki im Jahre 1648, als in Osteuropa über 700 jüdische Gemeinden vernichtet wurden.

Begründer des osteuropäischen Chassidismus ist Israel ben Elieser (1698-1760), genannt Baal Schem Tow "Meister des guten Namens". Zu seinen wichtigsten Schülern gehören Rabbi Dow Bär, genannt "Maggid von Mesritsch", und Rabbi Jacob Josef von Polnoe. Innerhalb weniger Jahrzehnte verbreitete sich der Chassidismus auf jüdische Gemeinden in der Ukraine, in Polen, Weißrussland, Russland und Österreich-Ungarn.

Der Baal Schem Tow und seine Nachfolger betonten den Wert des traditionellen Studiums der Thora und der mündlichen Überlieferung, des Talmud und seiner Kommentare. Daneben gewann die mystische Tradition der Kabbala erheblichen Einfluss. Über dieses Studium hinaus steht im Chassidismus das persönliche und gemeinschaftliche religiöse Erlebnis an vorderster Stelle.

Die Chassidim (Mehrzahl von Chassid) versammeln sich besonders am Sabbat und den jüdischen Festtagen um ihren Rabbi jiddisch "Rebbe", um in Gebet, Liedern und Tänzen und auch religiöser Ekstase Gott näher zu kommen. Der chassidische Rabbi, genannt "Zaddik" "Gerechter, Bewährter", von hebräisch "zädäk" = "Gerechtigkeit", ist ein charismatischer Führer und Mittelpunkt der Gemeinde und gibt die chassidischen Lehren - oftmals in Form von Erzählungen und Gleichnissen - an seine Schüler weiter.

Heute werden chassidische Juden meist zum orthodoxen Judentum gerechnet, ursprünglich jedoch wurden sie von den Orthodoxen eher abgelehnt. So ist der große Vertreter der Orthodoxen in der Zeit Israel ben Eliesers, der Gaon von Wilna, ein entschiedener Gegner des Chassidismus gewesen. Man störte sich vor allem an der Spontaneität und der Lebenslust der Chassidim und ihrer Ablehnung von Kasteiung und eines asketischen Lebens.
Moderne chassidische Persönlichkeiten und Bewegungen

Chassidische Traditionen konnten in Europa nur in Ausnahmefällen die fast vollständige Vernichtung der osteuropäischen Juden durch den deutschen Nationalsozialismus überstehen. In Amerika finden sich dagegen bis heute Fortläufer dieser Richtung.

Martin Buber (1878-1965) hat Anfang des 20. Jahrhunderts den Chassidismus über viele Jahre untersucht und mehrere Bücher darüber geschrieben. Ein zentrales Werk sind seine "Erzählungen der Chassidim", worin er überlieferte Weisheitsgeschichten sammelte und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machte.

Im deutschen Sprachraum hat daneben vor allem der chassidische Weise Friedrich Weinreb (1910-1988) die mystische Tradition des Ostjudentums authentisch weitergetragen und fortentwickelt.

Die bekannteste chassidische Gemeinschaft der Gegenwart ist die Chabad-Bewegung, auch bekannt als "Lubawitscher Gemeinde", mit Sitz in New York City. Daneben gibt es Satmar, Belz, Ger sowie Wischnitz und viele weitere kleine Gruppen.
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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 09:15 Antworten mit Zitat
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Liberales Judentum

Das progressive Judentum in seiner liberalen und reformorientierten Ausprägung ist als Alternative zum orthodoxen Judentum eine wichtige Richtung innerhalb der jüdischen Religionsgemeinschaft. Seine Ursprünge sind vor allem in Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts zu finden und gehen auf Ideen von Moses Mendelssohn, Israel Jacobsohn, Leopold Zunz, Abraham Geiger und Zacharias Frankel zurück. Dabei wird die Offenbarung nicht als ein einmaliger Akt verstanden, bei dem Moses durch Gott wörtlich die Tora ("schriftliche Lehre") sowie alle Auslegungen ("mündliche Lehre", später im Talmud niedergeschrieben) erhalten hat, sondern als ein fortdauernder, von Gott ausgehender und durch Menschen vermittelter dynamischer und fortschreitender ("progressiver") Prozess begriffen. Die jüdische Tradition verpflichtet daher sowohl zur Bewahrung als auch zur Erneuerung. Die Texte der hebräischen Bibel sind einer historisch-kritischen Erforschung nicht entzogen.

Das liberale Judentum bildete in Deutschland bis zur Schoa die Mehrheit innerhalb der "Einheitsgemeinden". Heute ist das progressive Judentum die Hauptrichtung im angelsächsischen Judentum. Organisiert sind die jüdischen reformorientierten, liberalen und progressiven Gemeinden in der World Union for Progressive Judaism, die 1926 unter maßgeblicher Mitwirkung des großen deutschen Rabbiners Dr. Leo Baeck gegründet wurde. In Deutschland bilden rund 20 liberale jüdische Gemeinden die Union progressiver Juden in Deutschland. Deutschsprachige liberale Gemeinden gibt es auch in Österreich und in der Schweiz.

Kennzeichnend für das liberale Judentum sind:

* Liturgie in Hebräisch und in der Landessprache.
* Verwendung von Musik in der Liturgie.
* Vermeidung von Gebeten, deren Inhalt der Betende heute nicht mehr teilt (zum Beispiel die Bitte um Wiedereinführung des Tieropfers).
* Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen religiösen Angelegenheiten einschließlich der Ordination von Frauen zu Rabbinerin. Gleichwertigkeit aller Menschen unabhängig von ihrem Familienstand oder sexueller Orientierung.
* Vorrang des inhaltlichen Sinns der Gebote (Mizwot) vor ihrer verbindlichen Festlegung als "Zeremonialgesetz". Dabei werden auch die Speisegesetze und die Vorschriften zur Einhaltung der Schabbatruhe nicht außer Kraft gesetzt; deren Kenntnis wird den Mitgliedern der Gemeinden vermittelt, ihre Ausführung aber der verantwortlichen Entscheidung des Einzelnen überlassen.
* Bekenntnis zur Demokratie und sozialer Gerechtigkeit innerhalb und außerhalb der jüdischen Gemeinschaft.
* Eine offene Haltung gegenüber der nichtjüdischen Gesellschaft.

Ein weiterer Link zum Liberalen Judentum
http://www.liberale-juden.de/cms/index.php
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BeitragVerfasst am: 07.11.2005, 09:20 Antworten mit Zitat
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Konservatives Judentum

Das Konservative Judentum ist eine Strömung innerhalb des Judentums, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und sich zwischen der Orthodoxie und den Liberalen ansiedelt. Es basiert auf der sogenannten Breslauer Schule des Rabbiners Zacharias Frankel (1801-1875).

Über deutsche Auswanderer kam die konservative Bewegung in die USA, wo sie heute eine der stärksten jüdischen Gruppen ist. Hier wurden auch gemeinsame Gremien geschaffen, die sich um halachische - religionsgesetzliche - Regelungen für Fragen des jüdischen Alltags und des Ritus befassen und allgemeine Richtlinien für die konservative Bewegung schufen. Im heutigen Deutschland ist das konservative Judentum vor allem in Berlin vertreten, aber auch in der jüdischen Gemeinde Weiden. Der Msaorti Verein in Berlin unterhält unter anderem einen jüdischen Kindergarten und kümmert sich umd die sprachliche und religiöse Integration von Einwanderern aus den GUS Staaten.

Ziel der konservativen Bewegung ist das Bewahren der Tradition, soweit sie mit modernen Erkenntnissen und Lebensumständen vereinbar ist, also die Annahme einer historisch bedingten Veränderlichkeit des Judentums bei voller Wahrung einer übergeschichtlichen Substanz. Dabei besteht eine feste Bindung an die Halacha, d.h. das jüdische Religionsgesetz, das als "Grundnorm" des konservativen Judentums gilt. Es können hierbei aber auch rechtliche Grundlagen gelten, die von der heute praktizierten Halacha abweichen, wenn sie eine Basis in der jüdischen Rechtsliteratur haben.

Heute gibt es auch im konservativen Judentum verschiedene Ausprägungen, so z.B. das neologe Judentum in Ungarn, das sich liturgisch an das Altliberale Judentum in Deutschland anlehnt, die Masorti-Bewegung mit dem Hauptsitz in Jerusalem oder das Conservative Movement in den USA.

Es gibt einige Überschneidungen mit der jüdischen Orthodoxie, so werden Mitglieder der konservatien Bewegung angehalten, die Speisegebote (Kaschrut) und die Ruhevorschriften für den Schabbat, den jüdischen Ruhetag, strikt einzuhalten, wobei einige Regelungen etwas milder als in der Orthodoxie ausgelegt werden.

Allerdings wird das Geschlechterrollenverständnis der Orthodoxie nicht übernommen: Außer den neologen Strömungen setzt sich das konservative Judentum für eine konsequente Gleichberechtigung von Männern und Frauen ein, das konservative Rabbinerseminar in New York läßt seit 1984 Frauen zum Rabbinerstudiengang zu.

Quelle:wikipedia
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 09:54 Antworten mit Zitat
Makka-Bär
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Also wenn ich die Wahl hätte würde ich liberal-konservativer Chassid werden wollen. Oder schon sein?

habe Durst
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 09:57 Antworten mit Zitat
Makka-Bär
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Dabei fällt mir ein: Ich kannte mal eine Frau die nannte ihr Kind Zedekia-Magan. Das heisst dann wohl der "mächtig Gerechte", oder was?

Ob das eine Jüdin war oder ist?

Mann war und bin ich eine blinde Kuh gewesen. Neutral
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Die religiösen Strömungen des Judentums der Gegenwart
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