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Reichsbahnfuehrer Mehdorn
BeitragVerfasst am: 10.03.2008, 20:58 Antworten mit Zitat
Gast42
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Anmeldungsdatum: 11.01.2008
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Der Geschaeftsfuehrer (auch ein Fuehrer?) der juedischen Gemeinde Duesseldorf Michael Szentei-Heise meint Hartmut Mehdorn als Nazi beschimpfen zu muessen.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,540543,00.html
Unabhaengig von der Sache um die es geht (Zug der Erinnerung-Ausstellung) und unabhaengig von der Person Mehdorn, die auf meiner Beliebtheitsskala auch irgendwo zwischen Uli Hoeness und einem Versicherungsvertreter rangiert, diese Aeusserungen finde ich voellig daneben und sie disqualifizieren Szentei-Heise. Seiner Sache dient er damit in meinen Augen ueberhaupt nicht.
Sein Kommentar: "Ich wollte bewusst provozieren", um "in der Vorstandsetage der Bahn für etwas Furore zu sorgen".
Und wenn mich seine Aussage aergert, dann provoziere ich bewusst, indem ich ider Geschaeftsfuehrer einen Polemiker vom Range eines Goebbels nenne, oder wie stellt er sich das vor? So ein Unsinn!!
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BeitragVerfasst am: 13.03.2008, 00:47 Antworten mit Zitat
Knolle
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Iimmer gleich feste die Nazikeule schwingen. Wenn er unbedingt meint, er müsse Mehdorn provozieren, hätte er andere Möglichkeiten gehabt aber so spielt er den richtigen Antisemiten in die Hände, die nach solchen Juden Ausschau halten, welche prominente Deutsche derartig beschimpfen.
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BeitragVerfasst am: 17.03.2008, 05:35 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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Um diesen Fall objektiver bewerten zu können, müssen die Hintergründe beleuchtet werden und was Herr Szentei-Heise wortwörtlich sagte.

Dazu empfehle ich zunächst folgende Artikel:

Geleugnete Kontinuitäten

Zug der Erinnerung

Die Rechtsnachfolger

Keinen Cent

Hier werden meiner Meinung nach die wichtigsten Punkte angesprochen. Nun die Rede von Herrn Szentei-Heise:

Michael Szentei-Heise, Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, am 9.3.2008

Ab dieser Passage redet er von Herrn Mehdorn:

Zitat:
In den vergangenen Tagen und Wochen hat sich Hartmut Mehdorn, die aktuelle Führungsperson der neuen Reichsbahn, als Förderer oder gar als Initiator dieser historischen Ausstellungsrundfahrt des „Zuges der Erinnerung" aufgespielt. Andererseits wird er aber auch nicht müde, zu betonen, dass sein Unternehmen nicht die Rechtsnachfolgerin der damaligen Reichsbahn sei. Spätestens seit der Wiedervereinigung, die verbunden war mit der Übernahme der DDR-Reichsbahn durch die damalige Deutsche Bahn AG, ist das heutige Bahnunternehmen zumin­dest faktisch die Nachfolgerin der Reichsbahn des 3. Reiches.


Er hat hier nur Fakten vorgetragen. Die entscheidende, umstrittene Aussage:

Zitat:
Die Öffentlichkeit sieht Ihre Person und Ihre politische Struktur so, dass Sie - wären Sie im 3. Reich in derselben Position gewesen wie heute, - möglicherweise sogar mit großer Überzeugung - genau dasselbe angeordnet hätten, wie ihre damaligen Vorgänger.


Damit hat er seine Meinung vorgetragen, wie Herr Mehdorn von der Öffentlichkeit gesehen wird. Im gesamten Kontext betrachtet mag daher Herrn Szentei-Heises Rede teilweise überzogen sein, aber er hat er wirklich nur einfach mit der Nazikeule geschwungen und ihn als Nazi beschimpft? Im Spiegel-Artikel wird die Rede verfälscht wiedergegeben, die einzelnen Aussagen aus dem Kontext gezogen und seine Rede auf einen Nazivergleich reduziert.

Im Spiegel-Artikel wird auf einen weiteren Artikel verlinkt, in dem Bezug auf "RP" genommen wird:

Zitat:
Laut "RP" sagte Szentei-Heise in seiner Ansprache, der Bahn-Chef habe "bewiesen, dass er ein innerlicher Nazi" sei


Herr Szentei-Heise wies diese Behauptung zurück:

Zitat:
"Der Begriff Nazi ist zu keinem Zeitpunkt in meiner Rede gefallen", sagte Szentei-Heise, "ich habe dieses Wort bewusst vermieden". Teile seiner Rede seien von der Zeitung "scharf überinterpretiert" worden.


Womit er Recht hat, wie aus dem verlinkten Artikel zur Rede im originalen Wortlaut zu erkennen ist. Überinterpretiert UND verfälscht.
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BeitragVerfasst am: 17.03.2008, 07:30 Antworten mit Zitat
Gast42
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Anmeldungsdatum: 11.01.2008
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Stimmt Robbi, das Wort "Nazi" hat er in der Tat geschickt umschifft.

"wären Sie im 3. Reich in derselben Position gewesen wie heute, - möglicherweise sogar mit großer Überzeugung - genau dasselbe angeordnet hätten, wie ihre damaligen Vorgänger."
sagt zwar nichts anderes aus, als dass Mehdorn im 3.Reich ein ueberzeugter Nazi gewesen waere aber das Wort selber wird vermieden.

Auch "Führungsperson der neuen Reichsbahn" spielt geschickt mit den Woertern ohne "Fuehrer" oder "Reich" direkt auszuprechen.

Du hast also Recht, dass die Rede nicht korrekt wiedergegeben und somit verfaelscht wurde.
Von Ueberinterpretation kann aber wohl kaum die Rede sein.
Sogar Szentei-Heise selbst sagt er habe "Verständnis" dafür, dass seine Aussagen gegenüber Mehdorn auf den Vergleich mit einem "Nazi" reduziert worden seien.
Das hat er zwar nicht woertlich gesagt und man sollte schon auf korrekte Zitate achten, aber nicht mal Szentei-Heise scheint es zu wundern, dass seine Rede so verstanden wurde. Das zeigt ganz offensichtlich, dass sie genau so gemeint war, wie sie verstanden wurde.
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 03:32 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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Zitat:
man sollte schon auf korrekte Zitate achten


Eben, darum fangen wir gleich mal oben an:

Zitat:
Die Öffentlichkeit sieht Ihre Person und Ihre politische Struktur so, dass Sie - wären Sie im 3. Reich.....


Das fett hervorgehobene ist das, was im Zitat fehlt, was auch der Spiegel ausgelassen hatte. Das ist meiner Meinung nach nicht ganz unwichtig.

Zitat:
Auch "Führungsperson der neuen Reichsbahn" spielt geschickt mit den Woertern ohne "Fuehrer" oder "Reich" direkt auszuprechen.


Deswegen brachte ich die Links, um auf den Kontext hinzuweisen. Beispiel erster Link

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57139?PHPSESSID=j8lkihb7d64varkot2pv644iu0

daraus:

Zitat:
Die Ausstellung soll der rund drei Millionen Menschen gedenken, die vom NS-"Reichsverkehrsministerium" und der "Deutschen Reichsbahn" in die Vernichtungslager verschleppt wurden. Der deutsche Bahn-Chef Hartmut Mehdorn, der historischer Erbe der "Reichsbahn" ist, war zur Eröffnung nicht erschienen...


"Führungsperson" ist doch kein Nazi-Begriff und mit der Formulierung "neue Reichsbahn" spielt er auf dieses "historische Erbe der "Reichsbahn"" an. Mich erinnert das an H. Broder als er die deutsche Justiz als „die Erben der Firma Freisler“ bezeichnete, womit er sich eine Beleidigungsklage einhandelte. Ergebnis: Freispruch, die Richter werteten das nicht als Beleidigung sondern meinten selbst, dass die deutsche Justiz sich ihrem historischen Erbe stellen müsse. Um ein solches Erbe geht es auch in diesem Fall: dem historischen Erbe der "Reichsbahn". Wie geht Herr Mehdorn mit dieser historischen Verantwortung um? Auf das zielte Herr Szentei-Heise ab in seiner durchaus provokativ formulierten Ansprache an Herrn Mehdorn. Ich möchte das nicht beschönigen, ich halte es auch nicht für angebracht, aber einfach "gleich feste mit der Nazikeule geschwungen" war das nicht.

Das ist meine Meinung. Warten wir mal ab, was aus der Sache noch wird.

Was ich aber nicht richtig finde, ist der teilweise Umgang damit in den Medien. Zum einen diese Verfälschung der Ansprache. Zum anderen aber auch, wie andere Juden wieder herhalten müssen. Beispiel WAZ;

http://www.presseportal.de/pm/55903/1151740/westdeutsche_allgemeine_zeitung

daraus:
Zitat:
Die Juden in Düsseldorf sollten ihren Geschäftsführer zügeln.


Die Juden sind verantwortlich für ihren "Geschäftsführer"? Ist das Judentum eine Firma oder wie? Und was passiert, wenn sie nicht ihren "Geschäftsführer zügeln"?
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 17:05 Antworten mit Zitat
Gast42
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[quote="Robbi P] Auf das zielte Herr Szentei-Heise ab in seiner durchaus provokativ formulierten Ansprache an Herrn Mehdorn. Ich möchte das nicht beschönigen, ich halte es auch nicht für angebracht, [/quote]
Viele geschickte Formulierungen, sei es von Szentei-Heise oder von Broder, damit das was gesagt wird im rechtlichen Sinne nicht gesagt wurde, aber was am Ende bleibt sind die dummen provokanten Vergleiche, ueber deren Wert wir uns offenbar einig sind: unangebracht.
Zitat:

Was ich aber nicht richtig finde, ist der teilweise Umgang damit in den Medien. Zum einen diese Verfälschung der Ansprache. Zum anderen aber auch, wie andere Juden wieder herhalten müssen. Beispiel WAZ;

http://www.presseportal.de/pm/55903/1151740/westdeutsche_allgemeine_zeitung

daraus:
Zitat:
Die Juden in Düsseldorf sollten ihren Geschäftsführer zügeln.


Die Juden sind verantwortlich für ihren "Geschäftsführer"? Ist das Judentum eine Firma oder wie? Und was passiert, wenn sie nicht ihren "Geschäftsführer zügeln"?

Die juedische Gemeinde in Duesseldorf ist natuerlich verantwortlich fuer ihren Geschaeftsfuehrer. Die Gemeinde ist im rechtlichen Sinne wohl eher ein Verein als eine Firma, aber auch Vereinsmitglieder sollten sich fuer Ihr Fuehrungspersonal verantwortlich fuehlen, da sie den Verein/Gemeinde nach aussen hin vertreten und fuer das Bild der Gemeinde in der Oeffentlichkeit verantwortlich sind.
Damit beantwortet sich auch die Frage, was passiert, wenn sie es nicht tun: sie werden mit den harschen Aussagen ihres Vertreters identifiziert.
Das ist nicht nur bei der juedischen Gemeinde in Duessedorf so. Wenn Uli Hoeness etwas von sich gibt, dann sprechen die Bayern (korrekterweise natuerlich die Mitglieder des FC Bayern Muenchen e.V.) und wenn Herr Szentei-Heise redet, dann spricht er fuer die Juden in Duesseldorf (korrekterweise natuerlich die Mitglieder der juedischen Gemeinde in Duesseldorf).
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BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 02:56 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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Wenn Uli Hoeness etwas von sich gibt, bewirkt das keinen Hass auf sämtliche Fußballer. Wenn ein Jude in einer führenden Position etwas von sich gibt, wird das auf das jüdische Volk gemünzt. Was meinst Du, wer das auf die Juden in Düsseldorf in diesem Fall begrenzt? Daran sollte ein Journalist schon denken, bevor er schreibt, die Juden in Düsseldorf sollten ihren Geschäftsführer zügeln.
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BeitragVerfasst am: 22.03.2008, 17:40 Antworten mit Zitat
Eumelchen
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Gast42 hat folgendes geschrieben:
"wären Sie im 3. Reich in derselben Position gewesen wie heute, - möglicherweise sogar mit großer Überzeugung - genau dasselbe angeordnet hätten, wie ihre damaligen Vorgänger."
sagt zwar nichts anderes aus, als dass Mehdorn im 3.Reich ein ueberzeugter Nazi gewesen waere aber das Wort selber wird vermieden.


Ist das nicht nur eine Hypothese, daß wenn Mehdorn im 3. Reich diese Position inne gehabt hätte, dasselbe angeordnet hätte wie seine Vorgänger damals? Das sollte beleuchtet und hinterfragt werden: Hätte er in dieser Position im 3. Reich nicht dasselbe angeordnet, hätte er gegen die Interessen der Nazipolitik gehandelt. Welche Folgen hätte das für ihn gehabt und welche Optionen wären ihm geblieben? Mit welcher Wahrscheinlichkeit hätte er daher nicht so gehandelt? Es ist die Geschichte der NS, die diese Hypothese zulässt, ohne daß dabei Mehdorn als Nazi beschimpft wird. Ein Vergleich als Hypothese in Zusammenhang mit der Geschichte Deutschlands und der Rolle der Bahn in der Debatte. Unter Rücksichtnahme auf diesen Background sollte die Aussage Szentai-Heises beurteilt werden. Es sollte sich jeder fragen, wie er selbst damals gehandelt hätte und überlegen, welche Möglichkeiten ihm geblieben wären und welche Risiken er in Kauf genommen hätte wenn er gegen die Interessen des NS gehandelt hätte. Dabei gerät jeder ins Schleudern.

Mehdorn stand schon vor 2 Jahren unter Kritik wegen seiner Einstellung, als es um die Holocaust-Ausstellung ging:

Streit um Ausstellung über Holocaust-Opfer
"Mehdorn fehlt das Gefühl für Verantwortung"
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BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 20:45 Antworten mit Zitat
Gast42
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Ich koennte ja mal einige Hypothesen ueber Dich aufstellen.....
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BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 23:10 Antworten mit Zitat
Knolle
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Man nehme also nur Bezug auf die Geschichte und stelle einen Kontext her oder man stelle eine Hypothese auf und schon ist die Nazikeule legitimiert.
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BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 18:30 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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@ Knolle

Ich legitimierte keine Nazikeule sondern verwies auf den historischen Kontext, der zur Beurteilung der Aussage Herrn Szentei-Heises meiner Meinung nach schon wichtig ist. Dazu wies ich darauf hin, dass er seine Meinung sagte, wie ihn die Öffentlichkeit sehe.

@ Eumelchen

Von einer Wahrscheinlichkeit seines Handelns ist aber auch nicht die Rede, er sagte nicht sinngemäß "wahrscheinlich hätten Sie so gehandelt", sondern "die Öffentlichkeit sieht sie so, dass Sie so gehandelt hätten".
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BeitragVerfasst am: 01.04.2008, 11:05 Antworten mit Zitat
Eumelchen
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Gast42 hat folgendes geschrieben:
Ich koennte ja mal einige Hypothesen ueber Dich aufstellen.....


Ich glaube nicht das du ausreichende Daten über mich hast um eine sinnvolle Hypothese über mich aufstellen zu können.

Warum beantwortet keiner die Fragen welche Folgen es gehabt hätte wenn Mehdorn im 3. Reich anders gehandelt hätte und mit welcher Wahrscheinlichkeit er so gehandelt hätte? Weil man zugeben müsste das Szentai-Heise doch nicht so falsch liegt mit seiner Aussage.

Für mich sieht das nach einem deutschen Problem aus. Mehdorn stand in letzter Zeit unter starken Beschuss, wurde oft kritisiert und beleidigt. Aber jetzt kritisiert ihn ein Jude und konfrontiert ihn mit der Vergangenheit. Das löst andere Reaktionen aus. Ich spiele nicht auf antisemitische Ursachen an, es ist die Konfrontation mit der Vergangenheit.
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BeitragVerfasst am: 01.04.2008, 17:34 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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Ich finde es immer nett, wenn sich jemand seine Fragen selbst beantwortet Smile.

Wahrscheinlich ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Herr Mehdorn anders gehandelt hätte als Herr Szentei-Heise ihm vorwarf. Aber Wahrscheinlichkeiten sind immer noch keine Tatsachen und so bleibt es nunmal bei einem nicht akzeptablen Vorwurf. Als ein "deutsches Problem" sehe ich das nicht, es ist schon ein Unterschied ob jemand als "Rumpelstilzchen" und was weiß ich, als was er noch beleidigt wurde oder ob jemand auf so eine Art und Weise angegangen wird. Wie gesagt, ich halte es zwar nicht für ein ledigliches Schwingen mit der Nazikeule, aber dennoch für unangebracht.
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BeitragVerfasst am: 02.04.2008, 04:23 Antworten mit Zitat
Gast42
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Eumelchen hat folgendes geschrieben:
Gast42 hat folgendes geschrieben:
Ich koennte ja mal einige Hypothesen ueber Dich aufstellen.....


Ich glaube nicht das du ausreichende Daten über mich hast um eine sinnvolle Hypothese über mich aufstellen zu können.

Auf "ausreichende Daten" oder gar "sinnvoll" kommt es bei diesen "Hypothesen" doch gar nicht an. Siehe Szentei-Heise.
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BeitragVerfasst am: 12.05.2008, 00:53 Antworten mit Zitat
steve111
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da lobe ich mir doch die frau knobloch.
die frau hat niveau,der käme so etwas nie über die lippen wie diesem herrn szentei-heise.habe sie gestern im bayrischen rundfunk mit h-j vogel gesehen.einfach klasse.
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Reichsbahnfuehrer Mehdorn
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