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Eine keline Frage...
BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 12:53 Antworten mit Zitat
Hagbard
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Ich habe in nem anderen Forum gerade folgenden Link entdeckt und wollte mal wissen, was davon stimmt. Hört sich im großen eher nach antisemitischen Gedankengut an, aber irgendwie kommt man nicht umhin (aufgrund der Zitate) dem ganzen doch etwas Glaubwürdigkeit zu unterstellen. Deswegen meine Frage, was davon (insbesondere auf Zitate bezogen) ist wahr, was erlogen oder Interpretation?

http://www.klaus-krusche.de/antisemitismus.htm
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BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 17:29 Antworten mit Zitat
Ecclesiastes
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Hi Hagbard,

Aus den Formulierungen auf der avisierten Seite entnehme ich, dass der Autor eher judenfeindlich ist.

Die Zitate sind überwiegend sinnentstellt.

Ich rate, Internetfunde immer mindestens auf zwei anderen Seiten abzusichern oder sich selbst ein Bild zu machen. Da die Talmudstellen angegeben sind, ist das vergleichsweise einfach. Da sind zu viele Leute, die einer vom Anderen abschreiben, natürlich auch die Fehler.

Es genügt aber nicht, IRGENDEINEN Talmud heranzuziehen, die meisten sind gekürzt. Es gibt eine vollständige Übersetzung von Lazarus Goldmann, erschienen 1930, wiederaufgelegt in den 90ern. Vorsicht, der hat an die 16000 Seiten.

Nimm zum Gegenchecken aber keine Antifa - o.ä. -Seiten, die lügen IMMER.

ecc
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BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 18:13 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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@ Hagbard

Wie wäre es, sich zunächst mit der Quelle zu beschäftigen, aus denen diese volksverhetzenden Parolen überhaupt stammen?

Quellverweis auf verlinkter Seite: Radio Islam

Siehe dazu:

Radio Islam

Ahmed Rami

Die Talmudzitate sind zum Teil falsch übersetzt, falsch interpretiert, aus dem Kontext gezerrt und zum Teil auch völlig frei erfunden.

Ein paar Klarstellungen zu den gefälschten Talmudzitaten, die auch auf verlinkter Seite zu lesen sind:

Talmudfälschungen

Zu den wohl bekanntesten Talmudfälschern gehört der christliche Theologe Dr. August Rohling und Dr. Bloch, siehe dazu:


Gefälschte Talmud-Zitate vor Gericht


Der gesamte Inhalt auf Ihrer verlinkten Seite besteht aus nachgewiesenen Lügen zur Aufwiegelung gegen Juden, ob zum Thema Talmud, dem Schächten oder diesem Lügenmärchen bezügl. dem Spucken auf Nichtjuden und deren religiöse Symbole.

Ecclesiastes hat folgendes geschrieben:
Es gibt eine vollständige Übersetzung von Lazarus Goldmann


Lazarus Goldschmidt:

Der Babylonische Talmud
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BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 19:13 Antworten mit Zitat
Hagbard
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Also das mit den Zitaten ist wirklich interessant. Da die auf der von mir angegebenen Seite zitierten Stellen ja wirklich fast mit denen auf der von Robbi angegebenen übereinstimmen und dort als Lüge enttart werden (soweit ich das jetzt entscheiden kann, da ich den Talmud nicht kenne).

Aber ich habe jetzt eine andere Frage. Auf der Seite mit der Richtigstellung der Zitate ist andauernd die Rede davon, dass die genannten Traktate gar nicht enthalten seien (im Goldschmitd-Talmud). Ecclesiastes hatte aber geschrieben, die Übersetzung sei vollständig (auch korrespondiert die angegebene Seitenzahl von 16000 absolut nicht mit der auf der von Robbi angegebenen Seite von knapp 10000). Wie kommt das zustande? Ich meine bei einer vollständigen Quelle sollte ja nix fehlen, soweit ich Vollständigkeit verstehe. Tut mir leid, aber ich kenn mich mit dem Talmud nicht so aus.

Hagbard
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BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 19:38 Antworten mit Zitat
Ecclesiastes
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Anmeldungsdatum: 05.01.2006
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Nun, da steht was von SONDERausgabe.

Wobei ich nicht weiß: Ist er nun gekürzt, klein gedruckt oder beides, sry bin kein Bibliothekar. Kann man schon sehen bei Goldmann/schmidt.

Wenn du's wirklich wissen willst, notier Dir die Stellen und marschier in die nächste Uni - Bibliothek. Da gibts garantiert die Originalausgabe Goldschmidts.

Selbstgefundenes ist immer das Beste (Galt schon bei Nachbars Äpfeln)

ecc
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BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 22:40 Antworten mit Zitat
Hagbard
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Werd ich dann mal bei Gelegenheit machen. Weil kaufen wäre doch etwas zu teuer für mich ^^
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 04:34 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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Beiträge: 841




"Sonderausgabe" bezieht sich nicht auf den Inhalt, sondern auf die Aufmachung, ein im Jahr 2002 erschienener Nachdruck der Originalausgabe aus den Jahren 1929-1936. Beide Ausgaben bestehen aus 12 Bänden.

Zitat:
Auf der Seite mit der Richtigstellung der Zitate ist andauernd die Rede davon, dass die genannten Traktate gar nicht enthalten seien (im Goldschmitd-Talmud).


Das ist auch mißverständlich ausgedrückt; es bedeutet nicht, dass in der Goldschmidt-Übersetzung diverse Traktate einfach ausgelassen wurden, sondern dass diese im Talmud gar nicht existieren. Beispiel:

Zitat:
Zitat:

Molnars Zitat 1:

Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271, Baba bathra 54b)


In der von "Fred Molnar" genannten Ausgabe von Lazarus Goldschmidts Talmudübersetzung gibt es keinen Traktat "Choschen hamischpath". "Choschen haMischpath", richtig geschrieben, ist einer von vier Teilen des Schulchan Aruch, des "Gedeckten Tischs", einer Gesetzessammlung.


"Traktat Choschen haMischpath" also nicht wirklich ein Talmud-Traktat, sondern ein Kapitel aus dem Schulchan Aruch

Ergänzend zu diesem Beispiel zitiere ich aus Choschen haMischpath 266,1: "An jedem Orte soll man die Güter der Nichtjuden vor Dieben beschützen". Weiter in gleichem Kapitel, (vgl. auch gefälschtes Zitat in Beispiel 3 "Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt", 359,1: "Es ist verboten, auch nur das Geringste zu rauben oder vorzuenthalten, sowohl von Israeliten als auch von Nichtjuden".

Noch ein weiteres Beispiel:

Zitat:
Zitat:
Molnars Zitat Nr. 2:

"Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)"


Das Zitat ist im von "Fred Molnar" angegebenen Traktat Baba Qamma, Fol 113b der Talmud-Übersetzung von Lazarus Goldschmidt, überhaupt nicht enthalten.


Dieses Zitat existiert in dem angegebenen Traktat grundsätzlich nicht, also nicht nur in der Goldschmidt-Übersetzung. Auch dazu ergänzend zitiere ich aus dem Schulchan Aruch, ebenfalls Choschen haMischpath, 228,6: "Es ist verboten, die Menschen im Kauf und Verkauf zu betrügen. Ist z. B. ein Fehler an der Ware, so muß man dies dem Käufer mitteilen, einerlei ob dieser Jude oder Nichtjude ist."

Übrigens: auf dem von mir verlinkten Artikel zum Schulchan Aruch steht hinter "Choschem haMischpath" in Klammer "Zivil- und Strafrecht". Übersetzt bedeutet es "Brustschild des Rechts". Das "Brustschild" war ein Element der Hohepriester, an denen man sich wandte, wenn eine wichtige Entscheidung zu treffen war.

Zitat:
Ich meine bei einer vollständigen Quelle sollte ja nix fehlen, soweit ich Vollständigkeit verstehe.


Da kann ich sicher noch ein wenig zur weiteren Verwirrung beitragen.

Es gibt nur eine vollständige Übersetzung eines unvollständigen Talmuds. Das heißt, der Talmud ist in seinem Original nicht vollständig, es sind einige Schriftstücke verloren gegangen (z. B. durch die Zerstörung des Tempels). Es sei auch noch erwähnt, dass es grundsätzlich 2 Talmudin (Plural v. Talmud) gibt, den palästinensischen (auch "jeruschalmi" genannt, der Jerusalemer) und den Babylonischen (Babli). Letzterer ist um mehr als das dreifache umfangreicher und hat sich allgemein durchgesetzt. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Gemara, also den Diskussionen, die in den jeweiligen Orten niedergeschrieben wurden.

Zur "Fehlinterpretation" möchte ich noch etwas schreiben. Viele Wörter hatten in der talmudischen Zeit eine völlig andere Bedeutung als heute. So liest man z. B. von einem "erlaubten Mißbrauch" während des Beischlafes, der Mann dürfe seine Frau "mißbrauchen". Dies hat mit der heutigen Vorstellung eines Mißbrauchs (z. B. Vergewaltigung) überhaupt nichts zu tun. Gemeint war damit das Einnehmen unterschiedlicher Stellungen während des Geschlechtsverkehrs. Man sprach aber auch manchmal von "Sodomie", die sich ebenfalls auf diese unterschiedlichen Stellungen bezogen und nicht etwa den Geschlechtsverkehr mit Tieren meinte. Aus dieser "Sodomie" wurden einige Zitate fehlinterpretiert als "Beischlaf mit Vieh".

Weitere Beispiele von Fehlinterpretationen liest man aus Zitaten, in denen es um Kinder und Sexualität geht. Es gab viele Diskussionen darüber, ab welchem Alter ein Junge oder ein Mädchen geschlechtsreif sei, es war ein ständiges Hinterfragen mit unterschiedlichen Ergebnissen. Dazu sei auch erwähnt, dass es in der talmudischen Zeit im Orient ganz andere Vorstellungen über das Alter gab als heute. Wenn nun in einem Zitat zu lesen ist, ein Kind sei "zum Beischlaf" geeignet, heißt das nichts anderes, als dass es "geschlechtsreif" ist. So finden wir als Beispiel auf dieser antisemitischen Hetzerseite von oben das Zitat "Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet." Das bedeutet also keinesfalls, dass es erlaubt sei, mit einem Mädchen ab dem Alter von 3 Jahren und einem Tag Geschlechtsverkehr zu haben (Sex mit Kindern ist auch im Judentum natürlich strengstens verboten), sondern dass man damals lediglich davon ausging, es sei ab diesem Alter geschlechtsreif.

Und noch ein letztes Beispiel: Vergleich mit Tieren. Nicht immer bedeutet ein Vergleich mit einem Tier eine fürchterliche Beleidigung, sondern eher das Gegenteil. Wir kennen das heute z. B., wenn jemand als "Fuchs" bezeichnet wird (nicht nur aus einer Werbung für einen Bausparvertrag). Der Fuchs steht für "schlau". Im Gegensatz dazu wird jemand, der als "dumm" gesehen wird, oft ein "Esel" genannt. Im Talmud gibt es tatsächlich Zitate, in denen bestimmte Leute mit Eseln verglichen wurde. Das klingt rassistisch sofern auf Nichtjuden bezogen, andernfalls beleidigend oder spottend, aber: der Esel galt als ein Symbol für Fleiß - nicht für Dummheit. Der Esel gehörte damals zu den wichtigsten Tragetieren. Und so heißt z. B. einer der 12 Stämme "Isas-Char", nach dem Namen einer der Söhne Jakobs. Übersetzt heißt dieser Name: "knochiger Esel". Damit bekommen solche Zitate auch eine völlig andere Bedeutung, kein Spott, keine Beleidigung, kein Rassismus, sondern eine Ehrung.

Zitat:
Werd ich dann mal bei Gelegenheit machen. Weil kaufen wäre doch etwas zu teuer für mich


Wer sich für die Aufwiegelungen über Talmudzitate interessiert, empfehle ich dieses Werk von Dr. Hannelore Noack

Unbelehrbar?
Antijüdische Agitation mit entstellten Talmudzitaten.
Antisemitische Aufwiegelung durch Verteufelung der Juden.


Auf Ihrer eigenen Homepage gibt es ein paar interessante Zeitungsartikel über dieses Buch sowie eine Leseprobe zum herunterladen:

Unbelehrbar
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 11:35 Antworten mit Zitat
Hagbard
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Viele Dank Robbi. Weil das mit den fehlenden Traktaten war doch nicht so eindeutig. Und slebst in den dann richtigen Traktaten steht wieder was anderes. Schlimm, dass solche Menschen noch immer öffentlich zugänglich publizieren dürfen.
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 14:07 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ecclesiastes hat folgendes geschrieben:
Hi Hagbard,

Aus den Formulierungen auf der avisierten Seite entnehme ich, dass der Autor eher judenfeindlich ist.


So wie du.


Zitat:

Nimm zum Gegenchecken aber keine Antifa - o.ä. -Seiten, die lügen IMMER.



Das sagt der richtige, ein Nazi, nennt Antifaschisten Lügner, echt eine guter Gag.
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 14:20 Antworten mit Zitat
Hagbard
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@Ari: Ich bin zwar neu hier, aber ein bisschen weniger Feindseligkeit tut jedem Forum gut und reine beleidigende Posts, die absolut keine inhaltlichen Gehalt haben, nennt man meines erachtens Spam.

Zitat:
Zionismus, demokratischer Sozialismus und Frieden und Freundschaft der Völker.


lustig
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 14:36 Antworten mit Zitat
Ismael
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ob links oder rechtsextrem....alle in einen sack ...knüppel drauf , trifft immer n richtigen....
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 14:47 Antworten mit Zitat
Hagbard
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Genau, man sollte nicht nur gegen eine Art des Extremismus kämpfen, sondern gegen alle. Darunter fallen auch Extremisten, wie Ari einer ist.
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BeitragVerfasst am: 12.03.2006, 18:16 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Hagbard hat folgendes geschrieben:
@Ari: Ich bin zwar neu hier, aber ein bisschen weniger Feindseligkeit tut jedem Forum gut und reine beleidigende Posts, die absolut keine inhaltlichen Gehalt haben, nennt man meines erachtens Spam.


Eben du bist neu und hast noch nicht mitgekrigt das es hier Naziuser gibt, allen vorran Ecc und Kobold, die mit ausländerfeindlichen und antisemitischen Hetzparolen provozieren und Stunk machen wollen.


Zitat:
Zionismus, demokratischer Sozialismus und Frieden und Freundschaft der Völker.

lustig


Was ist so ämusant, das ist, wie in der Signatur steht, der Parteislogan der demokratisch-sozialistisch-zionistischen Arbeiterpartei Mapam in den 50er Jahren gewesen. Mapam war eine der maßgeblichen Parteien in der Arbeiterbewegung des Zionismus und Israels. 1990 ging sie zusammen mit der Bürgerrechtsbeewgung Ratz in die Meretzpartei auf.
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BeitragVerfasst am: 12.03.2006, 18:21 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Hagbard hat folgendes geschrieben:
Genau, man sollte nicht nur gegen eine Art des Extremismus kämpfen, sondern gegen alle. Darunter fallen auch Extremisten, wie Ari einer ist.


Muß dich entäuschen aber ich keine Extremist, im Gegenteil. Ich bekämpfe Rechts wie Linksextremismus.

Für mich sind Kommunisten, Anarchisten oder wie sie sich nennen nichts naderes als linke Nazis, da sie wie die rechten Nazis, Antisemiten, Antizionisten und Feinde Amerikas, der Freiheit und der Demokratie sind.
Speziell die deutsche Linke, in Gestalt ihrer Anführer der Antisemiten und Terroristenfreunde Lafontaine und Gysi, sind faschistisch, das merkt man immer wieder an ihren rassitischen und ausländerfeindlichen Äußerungen. Ich erinnere nur lafontaines Buhlen um Nazistimmen, indem er Hetze gegen osteuropäische Arbeiter betrieb, indem er in Nazijaron, sie als Fremdarbeiter titulierte oder Gysis permanenter Antiamerikanismus und Antizionismus.
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BeitragVerfasst am: 13.03.2006, 02:01 Antworten mit Zitat
Hagbard
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Gut, dann magst du mich wirklich nicht. Ich bin nämlich einer dieser bösen Anarchisten (wobei ich mich nicht als Links bezeichnen würde, da dies bedeutet ich bin in dem System, was ich nicht haben will und nach seinem Wegfall nicht mehr definiert). Und das mit der Sig, ich fands nur lustig, weil's genauso bescheuert ist, wie wenn ein Kommunist ein McCarthy-T-Shirt trägt Very Happy

Und ob du ein Extremist bist.
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