| Hagbard |
| Stammuser |


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| Anmeldungsdatum: 08.03.2006 |
| Beiträge: 379 |
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Ein Tag im Nichts
Blauer Himmel, sanfte Ruh‘
Stille, wunderschön und doch bedrückend
Alte Blätter, braun und trocken
Raschelnd über grauen Boden fliegen
Sonnenschein fällt durch kahle Äste
Eine kleine Bank, unscheinbar und einsam
So steht sie dort mit einem Gast
Er sitzt und schaut sich um
Inmitten all der Ruhe, all der Schönheit
Sitzt er da, der einsam‘ Gast
Nicht gesehen von irgendwem
Das Leben geht doch weiter
Weiter raschelt‘s und die Sonne scheint
Doch sitzt nicht mehr, sondern liegt
Und der Boden nun blutrot
Ein leises Klingen war zu hören
Unscheinbar, wie die Bank
Und noch immer nicht gesehen
Blauer Himmel, sanfte Ruh‘
Stille, wunderschön und doch bedrückend
Er liegt da, unscheinbar
Nicht gesehen von irgendwem
Nichts ist anders als zuvor
Nur liegt jetzt, sitzt nicht mehr
Doch geht‘s weiter wie zuvor
Nicht interessiert ist irgendwer
Denn vergangen wird nicht sein
Und es geht auch alles weiter seinen Lauf |
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