| Hagbard |
| Stammuser |


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| Anmeldungsdatum: 08.03.2006 |
| Beiträge: 379 |
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Scherben
Es fliegt die Zeit zu geschwind
Trägt der Momente Glück
Weit mit sich und dem Wind
Nimmer kommen mehr zurück
Noch ein paar Tage darf ich sehen
Mein nie erreichtes Verlangen
Dann wirst du letztlich gehen
Wirklich für immer dann gegangen?
Wird´s dann sein auf immer
Gefunden ein jähes Ende?
Der Hoffnung Schmerz wird gehen nimmer
Des Glückes Scherben fallen in meine Hände
Der Kälte Einsamkeit dann gekrochen
In mein totes Herz schon gebrochen
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Sehen
Sieh‘ mich an, sieh‘ meine Qual
Sieh‘ meine Tränen, mein gebrochen Herz
Und sprich ehrlich, ist‘s dir egal?
Du fügtest mir zu grausamen Schmerz
Doch bitt‘ ich dich, belüg‘ mich nicht
Denn davon hörte ich schon genug
Nur die Wahrheit sag‘ mir ins Gesicht
Will nicht mehr hören Lug und Trug
So sieh‘ meine Seele in ew‘ger Finsternis
So sieh‘ meine Hoffnung längst gestorben
Bin verzweifelt, meiner Zukunft ungewiss
Und die gepein‘gte Seele auch verloren
So sprich nun endlich doch die Wahrheit
Und befrei‘ mich aus der Dunkelheit |
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