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Hilflos gegen Judenhetze – Behörden dulden weiter Islamisten
BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 21:24 Antworten mit Zitat
Ruediger
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"Die Muslime müssen die Juden bekriegen und töten" – so steht es in einem Schulbuch der Mittelstufe an der Bonner König Fahd Akademie. In einem Lesebuch der 5. Klasse wird sogar der "Dschihad", der heilige Krieg gegen die Ungläubigen, als "edelste Tätigkeit" eines jeden Muslims verherrlicht. Und das alles, obwohl die Bezirksregierung Köln als oberste Schulaufsicht schon vor über einem Jahr angekündigt hatte, dass die Schulbücher an der Akademie ausgetauscht und islamistischer Unterricht unterbunden werde. Die Behörden aber scheinen hilflos gegen diese Judenhetze und dulden weiter die Saudi-Schule, an der noch immer über 240 Kinder unterrichtet werden – davon 130 mit deutscher Staatsangehörigkeit.


http://www.ndrtv.de/panorama/archiv/2006/0629/fahdbonn.html
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Auch Lindlar ist machtlos gegen Fahd
BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 21:49 Antworten mit Zitat
Aviva
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Die umstrittene islamische Schule erfüllt die Forderung der Schulaufsicht auch nach drei Jahren nicht.

Bonn - Jürgen Roters klang entschlossen. Der ehemalige Kölner Regierungspräsident hatte vor mehr als einem Jahr wiederholt ein Versäumnis seiner Behörde einräumen müssen. Der Schulaufsicht war es damals nach zwei Jahren nicht gelungen, die umstrittene König-Fahd-Akademie zu einer Änderung ihres Gesellschaftervertrages zu bewegen. Aus diesem geht eine Verbindung zwischen der saudi-arabischen Schule und der umstrittenen Islamischen Gemeinschaft Deutschlands (IGD) hervor. Und eine von Roters Bedingungen für den Fortbestand der Akademie in Lannesdorf war immer eine Beendigung dieses Verhältnisses gewesen. Entschlossen teilte Roters also mit, die Änderung im Gesellschaftervertrag werde unmittelbar umgesetzt.

Inzwischen ist ein weiteres Jahr vergangen, der Regierungspräsident heißt nicht mehr Jürgen Roters sondern Hans Peter Lindlar - und die IGD steht immer noch im Gesellschaftervertrag der König-Fahd-Akademie. Das geht aus einem Auszug aus dem Handelsregister vom 22. Juni 2006 hervor, der dem ARD-Magazin Panorama vorliegt. Demnach ist die IGD im Falle einer Auflösung der als GmbH geführten Schule weiterhin begünstigt - ihr würden alle Vermögenswerte zufallen.

Im Oktober 2003 wurde zum ersten Mal über die Verbindungen zwischen der IGD und der Akademie berichtet. Damals bezeichnete NRWs oberster Verfassungsschützer die Regelung im Gesellschaftervertrag als „Alarmzeichen“. Auch heute wird die Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet.

Die Bezirksregierung bestätigte gestern, dass im Gesellschaftervertrag alles beim Alten sei. August Gemünd, Pressesprecher der Bezirksregierung und persönlicher Referent von Lindlar, räumte ein, dass die Situation unbefriedigend sei. Aber: „Wir haben als Behörde keine rechtliche Handhabe, die Änderung im Gesellschaftervertrag zu erzwingen.“ Laut Gemünd sei man deshalb auf das Wohlwollen der saudischen Seite angewiesen. Die Schulbehörde bemühe sich weiterhin, die Änderung im Dialog zu erreichen. Entsprechende Signale seien ermutigend.

Zur König-Fahd-Akademie die vor Jahren wegen ihres islamistischen Umfeldes in die Schlagzeilen geraten war, gehen derzeit 243 Schüler, im Schuljahr 2003 / 2004 waren es noch 469 Schüler. Laut Gemünd besuchen derzeit nur noch 22 Schüler die Klassen 1 bis 4. Darunter sind noch fünf Schüler deutscher Nationalität. (lf)
http://www.ksta.de/html/artikel/1149702684800.shtml

Und hier noch ein Link zu diesem brisanten Thema:
http://www.gruene-berlin.de/site/2237.0.html
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Re: Hilflos gegen Judenhetze – Behörden dulden weiter Islami
BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 10:23 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ruediger hat folgendes geschrieben:
Die Behörden aber scheinen hilflos gegen diese Judenhetze und dulden weiter die Saudi-Schule, an der noch immer über 240 Kinder unterrichtet werden – davon 130 mit deutscher Staatsangehörigkeit.




Die 130 mit deutscher Staatsbürgerschaft sind bestimmt alles NPD-Wähler.

Aberkennen und ausweisen und die deutschen NPD-Ratten gleich mit.

Islamisten sind Nazis, die gehören nicht in eine Demokratie.
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Re: Hilflos gegen Judenhetze – Behörden dulden weiter Islami
BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 11:00 Antworten mit Zitat
j.r.
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Beiträge: 192




Arie-Ben-Kanaan hat folgendes geschrieben:
Ruediger hat folgendes geschrieben:
Die Behörden aber scheinen hilflos gegen diese Judenhetze und dulden weiter die Saudi-Schule, an der noch immer über 240 Kinder unterrichtet werden – davon 130 mit deutscher Staatsangehörigkeit.




Die 130 mit deutscher Staatsbürgerschaft sind bestimmt alles NPD-Wähler.

Aberkennen und ausweisen und die deutschen NPD-Ratten gleich mit.

Islamisten sind Nazis, die gehören nicht in eine Demokratie.

Dürfen Schüler jetzt bereits wählen in Deutschland? Wäre mir neu.

Der "Ratten"vergleich kommt mir sehr bekannt vor. Benutzen nicht die Nazis des öfteren diesen Vergleich?
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Re: Hilflos gegen Judenhetze – Behörden dulden weiter Islami
BeitragVerfasst am: 13.07.2006, 12:46 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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j.r. hat folgendes geschrieben:


Der "Ratten"vergleich kommt mir sehr bekannt vor. Benutzen nicht die Nazis des öfteren diesen Vergleich?


Ja, gegenüber Menschen wie mir, also steht es mir als Opfer es ebenso zu die Nazis als Ratten zu bezeichnen, Gleiches Recht für alle bzw Auge un Auge Zahn um Zahn.

Außerdem hat der israelische Politiker Tommy Lapid gesagt das Nazis unter Menschen das sind was Ratten, Zecken und Läuse unter Tieren sind. Auch Tommy Lapid steht das zu sagen zu, denn er war als Kind in Theresienstadt interniert.

Wie gesagt, die Nazis haben uns Juden ja als Ratten bezeichnet also dürfen wir sie auch so bezeichnen, das ist unsere legitime Rache.
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BeitragVerfasst am: 13.07.2006, 13:06 Antworten mit Zitat
Aviva
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Arie, bitte kürze das Wort der etwas größeren Nager ab.
Ich möchte nicht, daß es noch Ärger gibt, da ich nicht genau weiß, ob diese Bezeichnung in einem öffentlichen Forum erlaubt ist.
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