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| Anmeldungsdatum: 04.02.2006 |
| Beiträge: 67 |
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Heute vor 45 Jahren begannen die Vorbereitungen zum Mauerbau in Berlin.
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Dokumentation der Ereignisse anhand von Stasi-Dokumenten
Am 13. August 1961 riegelten Polizei- und Militäreinheiten der DDR sowie SED-Betriebskampfgruppen die Westsektoren Berlins mit Straßensperren und Stacheldraht ab. Der S- und U-Bahnverkehr zwischen West- und Ostberlin wurde eingestellt. Damit war der Flüchtlingsstrom in den Westen, der in den vorangegangenen Monaten für den SED-Staat existenzbedrohende Ausmaße angenommen hatte, gestoppt. Der Bau der Berliner Mauer, der wenige Tage später begann, bedeutete für viele Deutsche, insbesondere für die Berliner einen traumatischen Einschnitt. Die Möglichkeit für Ostdeutsche, sich der DDR durch Flucht zu entziehen, bestand so gut wie nicht mehr, Familien und Freundschaften wurden getrennt, und nicht zuletzt schwanden nun die letzten Hoffnungen auf eine Wiedervereinigung in überschaubaren Fristen. Empörung und Resignation machten sich breit, im Osten übertönt vom Propagandagetöse des Regimes, das den gerade vollzogenen politischen Offenbarungseid in einen Triumph umzumünzen versuchte.
http://www.bstu.de/ddr/august_61/seiten/01.htm
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Viele haben an der Mauer, bei dem Versuch zu fliehen, ihr Leben gelassen.
Sie wollten in Freiheit Leben und nicht in einer Dikdatur.
Am 9. November 1989 ist die Mauer gefallen. Deutschland war endlich wiedervereint.
Mittlerweile existiert die Mauer wieder in den Köpfen einiger Bürger. |
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