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Bosbach: Muslime müssen Beitrag zur Terrorabwehr leisten
BeitragVerfasst am: 25.08.2006, 16:29 Antworten mit Zitat
Aviva
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LVZ: CDU-Innenexperte Bosbach: Muslime müssen Beitrag zur Terrorabwehr leisten

24.08.2006 - 18:37 Uhr, Leipziger Volkszeitung http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=6351
Pressemappe

Leipzig (ots) - Leipzig. Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach fordert von den Muslimen in Deutschland eine stärkere Kooperation bei der Abwehr terroristischer Gefahren. "Wir brauchen die Zusammenarbeit auch mit muslimischen Gruppen und Vereinen" sagte er der Leipziger Volkszeitung (Freitagausgabe). Auch sie könnten den Behörden bei der Gefahrenabwehr helfen. "Sie dürfen nicht die Haltung einnehmen, es sei allein Sache des Staates, religiösen gewaltbereiten Fanatismus zu bekämpfen - oder wegschauen, wenn in ihrer Umgebung Hass gepredigt und zu Gewalt aufgerufen wird", fordert der Vizechef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Es sei wichtig, den Anfängen zu wehren. Dazu zählten Antisemitismus, Ablehnung unserer Rechtsordnung, der Aufruf zum heiligen Krieg, die Unterstützung radikaler Organisationen im Ausland. Das alles trage zur Radikalisierung bei. Bosbach wehrte sich zugleich gegen den Vorwurf, alle Muslime würden unter Generalverdacht gestellt. In Deutschland lebten etwa dreieinhalb Millionen Muslime. Niemand denke auch nur im Entferntesten daran, alle von ihnen unter Generalverdacht zu stellen. In Deutschland gebe es allerdings auch 32 000 Islamisten, von denen gut 3000 als gewaltbereit gelten. "Das ist ein erhebliches Gefährdungspotenzial für unser Land. Deshalb sind wir auch auf Unterstützung von Muslimen beim Kampf gegen den militanten Islamismus angewiesen", so der Unionspolitiker.
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=864949&ressort=2
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Re: Bosbach: Muslime müssen Beitrag zur Terrorabwehr leisten
BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 19:01 Antworten mit Zitat
Ruediger
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Zitat:
Bosbach wehrte sich zugleich gegen den Vorwurf, alle Muslime würden unter Generalverdacht gestellt. In Deutschland lebten etwa dreieinhalb Millionen Muslime. Niemand denke auch nur im Entferntesten daran, alle von ihnen unter Generalverdacht zu stellen.


Diese Kritik, dass alle Muslime unter Generalverdacht gestellt würden, kann sich ein Moslem auch nur in Deutschland leisten. In jedem anderen Land käme er nicht auf die Idee, eine Selbstverständlichkeit im Interesse der gesamten jeweiligen Bevölkerung, in diesem Fall der deutschen Bevölkerung, zu kritisieren.
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 22:02 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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@ Ruediger,

nicht selten werden in Deutschland die Muslime unmittelbar für den Terror verantwortlich gezeichnet, das ist dieser "Generalverdacht". Sich dagegen zu wehren, ist völlig richtig. Das ist nicht nur in Deutschland der Fall. Du solltest doch froh sein, dass diese Kritik in Deutschland möglich ist und dich nicht darüber aufregen. Das gehört zur Demokratie. Würden Muslime von demokratischen Regeln ausgeschlossen werden, wäre das fatal und würde nichts mehr mit einer Demokratie zu tun haben. Auf so ein Deutschland könnte kein vernünftig denkender mehr stolz sein. Und du möchtest doch als Patriot gerne auf Deutschland stolz sein, oder?
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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 05:13 Antworten mit Zitat
Ruediger
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Ich meinte damit die Kritik, die von den Muslime kam, man stelle sie unter Generalverdacht, weil man sie dazu auffordert, sich gegen Terrorrismus auszusprechen. Diese Kritik ist meiner Ansicht nach unberechtigt.
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Re: Bosbach: Muslime müssen Beitrag zur Terrorabwehr leisten
BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 11:29 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ruediger hat folgendes geschrieben:


Diese Kritik, dass alle Muslime unter Generalverdacht gestellt würden, kann sich ein Moslem auch nur in Deutschland leisten. In jedem anderen Land käme er nicht auf die Idee, eine Selbstverständlichkeit im Interesse der gesamten jeweiligen Bevölkerung, in diesem Fall der deutschen Bevölkerung, zu kritisieren.


Und da haben wir den Widerspruch, in einem Thread regt er sich auf das ich sagen, Moslems sollen ihre Kultur aufgeben und sich verwestlichen, und jetzt hetzt er gegen sie.

Ruediger, der Widerspruch in Person.
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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 11:31 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Robbi P. hat folgendes geschrieben:
Und du möchtest doch als Patriot gerne auf Deutschland stolz sein, oder?


Er idt auf das Deutschland vor 1945 stolz, das Kriegsverbrechen beganngen hat, die für ihn und seine Leute keine sind.

Die Bundesrepublik, weil sie eine Demokratie und Teil des Westens ist, hasst Ruediger.
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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 12:14 Antworten mit Zitat
Ismael
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bundesrepublik deutschland heisst dieses land hier
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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 14:29 Antworten mit Zitat
Robbi P.
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@ Ruediger

Zitat:
Ich meinte damit die Kritik, die von den Muslime kam, man stelle sie unter Generalverdacht, weil man sie dazu auffordert, sich gegen Terrorrismus auszusprechen. Diese Kritik ist meiner Ansicht nach unberechtigt.


Ich denke, das ist auch eine Frage der Interpretation und des Verstehens, sich als Muslim in dem einen oder anderen Fall direkt angesprochen einer Schuld oder Mitschuld unterstellt gefühlt, wogegen man sich wehrt. Oder um es mit anderen Worten auszudrücken: du bist Muslim, wenn du keinen Beitrag zur Terrorabwehr leistest, bist du entweder mitschuldig oder selbst ein Terrorist. Das ist nur ein Beispiel, wie es aufgefasst worden sein könnte. Umso wichtiger ist es, dass dies von Muslimen in Form einer Kritik ausgesprochen wird, auch wenn diese unberechtigt erscheint. Denn nur so können eventuelle Mißverständnisse dann auch beseitigt werden, mit einfachen Worten klargestellt, dass es sich so keinesfalls verhält.
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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 16:04 Antworten mit Zitat
Ruediger
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@Robbi

Zitat:
Ich denke, das ist auch eine Frage der Interpretation und des Verstehens, sich als Muslim in dem einen oder anderen Fall direkt angesprochen einer Schuld oder Mitschuld unterstellt gefühlt, wogegen man sich wehrt. Oder um es mit anderen Worten auszudrücken: du bist Muslim, wenn du keinen Beitrag zur Terrorabwehr leistest, bist du entweder mitschuldig oder selbst ein Terrorist. Das ist nur ein Beispiel, wie es aufgefasst worden sein könnte. Umso wichtiger ist es, dass dies von Muslimen in Form einer Kritik ausgesprochen wird, auch wenn diese unberechtigt erscheint. Denn nur so können eventuelle Mißverständnisse dann auch beseitigt werden, mit einfachen Worten klargestellt, dass es sich so keinesfalls verhält.


Natürlich hast du Recht und vielleicht ist die Kritik auch angemessen. Sich als deutscher Staatsbürger islamistischen Glaubens gegen Terrorrismus auszusprechen ist dennoch besonders in Zeiten des Terrors und des Krieges wichtig, in denen Islam mit Verbrechen gleichgesetzt wird. Am besten kann man dies zeigen, in dem die Frau das Kopftuch ablegt und zusammen mit der Familie zeigt, dass man Demokratie und Islam miteinander verbinden kann.
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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 16:07 Antworten mit Zitat
Ruediger
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Arie-Ben-Kanaan hat folgendes geschrieben:
Robbi P. hat folgendes geschrieben:
Und du möchtest doch als Patriot gerne auf Deutschland stolz sein, oder?


Er idt auf das Deutschland vor 1945 stolz, das Kriegsverbrechen beganngen hat, die für ihn und seine Leute keine sind.

Die Bundesrepublik, weil sie eine Demokratie und Teil des Westens ist, hasst Ruediger.


Du musst Robbi nicht aufklären. Wir kennen uns schon ziemlich lange und ich denke, dass wir mittlerweile uns auch ganz gut verstehen.
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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 16:41 Antworten mit Zitat
Ismael
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es heisst bundesrepublik DEUTSCHLAND

und die bürger werden allgemein als DEUTSCHE bezeichnet

und auch im pass steht "staatsengehörigkeit = DEUTSCH"

auch wenn dir dieses wort den magen umdrehen lässt..arie...es ist nunmal so

und du magst es kaum glauben...in diesem land leben DEUTSCHE...

dieses land heisst schon länger so undauch die bürger des landes...
auch wenn es ein sehr dunkles kapitel dieses volkes gibt...

so war es davor deutschland und ist es jetzt auch
und um der welt zu zeigen das sich auch ein land und volk zur schukd bekennt und ändert....wurde deses land bundesREPUBLIK deutschland genannt...
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BeitragVerfasst am: 29.08.2006, 11:08 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ismael hat folgendes geschrieben:
es heisst bundesrepublik DEUTSCHLAND

und die bürger werden allgemein als DEUTSCHE bezeichnet

und auch im pass steht "staatsengehörigkeit = DEUTSCH"


FALSCH, die Staatsangehörigkeit heißt Bundesrepublik denn das ist der Staat.
Deutsch ist eine Volkszugehörigkeit, eine Nationalität und etliche Bürger der Bundesrepublik sind KEINE Deutschen. Ein Türke der deutscher Staatsbürger ist ist nicht Angehöriger des deutschen Volkes, sondern ist nachwievor türkischer Volksangehöriger, er ist deutscher Staatsbürger türkischer Nationalität.

Zitat:

und du magst es kaum glauben...in diesem land leben DEUTSCHE...


Ja aber viele schei-ßen drauf deutsch zu sein, kenne genügend gebildete liberale und sozialdemokratische Deutsche die westliche Kultur und Intelligenz haben und denen das deutsch sein völlig egal ist. Das sind "Deutsche"die sich Amerika wünscht, mit an denen ist die demokatische Umerziehung nach 1945 geglückt. An Leuten wie Ruediger ist sie gescheitert, denn der ist immer noch stolz auf die verbrecherische Vergangenheit Deutschlands. Diese wählen dann NPD oder PDS oder sonstige faschistische Parteien auf der extremen linken oder rechten Seite des politische Spektrums.

Zitat:

dieses land heisst schon länger so undauch die bürger des landes...
auch wenn es ein sehr dunkles kapitel dieses volkes gibt...


Die gesamte deutsche Geschichte ist voll mit dunkelen Kapiteln.

Zitat:

so war es davor deutschland und ist es jetzt auch
und um der welt zu zeigen das sich auch ein land und volk zur schukd bekennt und ändert....wurde deses land bundesREPUBLIK deutschland genannt...


Eben und deswegen ist die Bundesrepublik auch KEIN deutscher Staat, das Land ist deutsch die Menschen mehrheitlich, aber nicht der Staat, denn der Staat Bundesrepublik ist westlich und demokratisch, er ist zum Glück ein gelungenes Experiment der Westallierten.
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BeitragVerfasst am: 29.08.2006, 11:14 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ruediger hat folgendes geschrieben:


Am besten kann man dies zeigen, in dem die Frau das Kopftuch ablegt und zusammen mit der Familie zeigt, dass man Demokratie und Islam miteinander verbinden kann.


Demokratie und Religionen sind nicht vereinbar. Religionen sind antidemokratisch.

Und im übrigen widersprichst du dich wiedreinmal selber, du propagierst das Moslems ihre Religon ausleben sollen und dann sollen Frauen das Koüftuch abnehmen, das geht nicht, eine Frau die kein Kopftuch trägt ist keine Muslima mehr, daran kann man erkennen das Demokratie und Islam nicht vereinbar sind, genausowenig wie Christentum und Demokratie und orthodoxes Judentum und Demokratie.

Alle Menschen müssen die westliche Demokratie als herrschende Leitkultur akzeptieren,sonst kommt es zum "Clash of Civilisation", wie es Sam Huntington formulierte. Diesen Clash werden aber die Fundamentalisten vom Schlage eines Osama Bin Laden, eines Schich Nasrallah, eines Achmadineschads oder eines Ruedigers verlieren und das Banner der Freiheit, das amerikanische Sternenbanner wird über der Menschheit.
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BeitragVerfasst am: 29.08.2006, 11:59 Antworten mit Zitat
Ismael
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staatsangehörigkeit bundesrepublik ? du hast noch nie eine deutschen pass gesehen oder ? du machst dich immer lächerlicher...
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BeitragVerfasst am: 29.08.2006, 12:11 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ismael hat folgendes geschrieben:
staatsangehörigkeit bundesrepublik ? du hast noch nie eine deutschen pass gesehen oder ? du machst dich immer lächerlicher...


Es heißt deutscher STAASbürger, nicht deutscher VOLKSangehöriger.

Kein Ausländer der einen deutschen Paß annimmt bezeichnet sich als Deutscher und das ist auch richtig so, denn es bringt ja sowieso nichts, die meisten Deutschen so wie Ruediger betrachten einen eingebürgerten Menschen ja nicht als Deutschen, sondern bezeichnen Immigrannten als "artfremd" in ihrem Nazijargon.
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Bosbach: Muslime müssen Beitrag zur Terrorabwehr leisten
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