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Mecklenburg-Vorpommern: Neonazis wollen Landtag erobern
BeitragVerfasst am: 07.09.2006, 03:50 Antworten mit Zitat
Aviva
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© Norbert Millauer/DDP
Das NPD-Spitzentrio in Mecklenburg-Vorpommern: Landesvorsitzender Stefan Köster (li.), Spitzenkandidat Udo Pastörs (Mi.) und Wahlkampfmanager Holger Apfel

Von Malte Arnsperger

Perfide Taktik in Schwerin: Gewaltbereite rechte Kameradschaften haben die NPD infiltriert und wollen am 17. September in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern einziehen.

Der Untergang scheint nahe, in Mecklenburg-Vorpommern herrschen "Arbeitslosigkeit und Verarmung, Perspektivlosigkeit und geistiger Niedergang". Kurzum: "Die Zukunft unseres Volkes ist in Gefahr." In ihrem Wahlprogramm für den bevorstehenden Urnengang an der Ostsee spart die NPD nicht mit Horrorszenarien. Aber da die rechtsextreme Partei es "Aktionsprogramm" genannt hat, hält sie auch Lösungsvorschläge bereit. So etwa will sie Hartz IV abschaffen, die Todesstrafe für Kindesmörder einführen, aber auch einen "Ausländerstopp hier und jetzt" durchsetzen.

Mitgliederzahl verdoppelt sich
Es ist ein tiefbrauner Mix aus plumper Panikmache und ausländerfeindlicher Propaganda, mit der die NPD am 17. September in den Landtag von "Mecklenburg und Pommern" einziehen will. Nichts Besonderes mag man meinen, diese Taktik verwenden rechtsextreme Parteien bei jeder Wahl. Doch die Abstimmung zwischen Schwerin und polnischer Grenze ist ein Testfall mit explosiven Zutaten und möglicherweise gefährlichen Auswirkungen auf die ganze Republik: Denn gewaltbereite Neonazis haben sich der Ostsee-NPD bemächtigt.

"Es hat in den vergangenen Monaten eine massive Eintrittswelle aus den so genannten freien Kameradschaften in die NPD Mecklenburg-Vorpommerns gegeben. Die Mitgliederzahl der Partei hat sich so innerhalb weniger Monate auf mehr als 160 verdoppelt", schätzt Politik-Professor Hubertus Buchstein von der Universität Greifswald. Der Verfassungsschutz geht sogar von 250 Mitgliedern aus. Die Hälfte der Spitzenkandidaten für die Wahl seien bekannte Neonazis aus der militanten Kameradschaftsszene, sagt Buchstein. Aber, so warnt der Experte für den Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern Szene, "es ist nur ein taktisches Bündnis".

Bisher NPD verachtet
Und wie ein Parasit wollen die agilen rechten Kader die träge NPD für ihre Zwecke als Wirt und Nahrung benutzen - dabei hatten sie bisher die NPD als "Systempartei" verachtet. Zum einen spekulieren die Neuzugänge der Partei wohl auf einen Teil der üppigen Wahlkampferstattung. Immerhin stehen jeder Partei mit über einem Prozent Stimmanteil für jede Wählerstimme 85 Cent zu.

Zum anderen, so das Kalkül der eigentlich parlamentsfeindlichen Neonazis, wollen sie den Landtag als Plattform nutzen um ihr braunes Gedankengut öffentlichkeitswirksam zu verbreiten. So könnten sie weiter am Sturz des Systems und der Errichtung einer nationalsozialistischen Diktatur arbeiten. Für Michael Flenker, Referent für Verfassungsschutz im Schweriner Innenministerium, besteht an diesem Endziel kein Zweifel: "Die Ideologie der Kameradschaften ist echt nationalsozialistisch, völkisch rassistisch. Sie wollen einen autoritären Führerstaat." Er befürchtet durch sie eine deutliche Radikalisierung der NPD.

Wahlen als Finanzspritze
Auch andere Kenner der Szene sind höchst besorgt. "Die NPD würde bei einem Erfolg viel Geld vom Staat bekommen, und die Kameradschaften wollen dann natürlich davon einen Teil für ihre Demonstrationen oder rechte Druckereien und Zeitungen abhaben. Das Geld wird direkt in die militante Szene fließen", sagt Hubertus Buchstein. Mit anderen Worten: Eine indirekte staatliche Subventionierung der Neonazis. Buchstein merkt sarkastisch an: "Unter politischer Förderung stelle ich mir etwas anderes vor." Und Günther Hoffmann von der Initiative "Bunt statt Braun" in der NPD-Hochburg Anklam denkt noch einen Schritt weiter: "Wenn die Taktik funktioniert und die Wahl für die NPD ein Erfolg wird, dann wird dies ein Aufbruchsignal für die freien Kräfte, sich auch im Westen das Mäntelchen NPD überzuziehen."

Innenminister Gottfried Timm (SPD) warnte kürzlich vor der NPD als "Wolf im Schafspelz". Mit gutem Grund. Denn die Partei hat sich nach außen hin einen fast bürgerlichen Anstrich gegeben. Ihr Spitzenkandidat Udo Pastörs, selbstständiger Juwelier in Lübtheen, wirkt bieder und harmlos. Der 52-Jährige, der laut Verfassungsschutz sowohl in der Partei als auch in der Neonazi-Szene ein gutes Ansehen genießt, hat sich als Gründer einer Bürgerinitiative gegen Braunkohleabau als Mann aus der gesellschaftlichen Mitte präsentiert und pflegt gute Kontakte mit den örtlichen Unternehmern.

"Wehrdienst ist Selbstverständlichkeit"
In den offiziellen Kandidatenporträts im Internet - "Weltnetz" im NPD-Jargon - hat die Partei ihm gleich einen kleinen Heiligenschein verpasst. Dort heißt es: "Seine Freizeit verbringt er am liebsten im Kreise seiner Familie. Neben Gartengestaltung und Architektur gehört klassische Musik zu seinem Interessenfeld." Aber offenbar hat Pastörs auf eine Feststellung besonderen Wert gelegt. Ganz zu Anfang heißt es: "Die Ableistung des Wehrdienstes betrachtete er als Selbstverständlichkeit."
.

Experten überrascht dies nicht, schließlich gehört Pastörs zum radikalen Flügel der NPD. "Er ist ein eingeschworener Rassist und zeigt auch keine große Distanz zu gewalttätigem Verhalten anderer," sagt Günther Hoffmann. Auch Pastörs wesentlich jüngere Mitstreiter verweisen in ihren Porträts auf ihr heiles Familienleben und ihre engagierte politische Arbeit vor Ort. Doch bekannte Neonazis wie Michael Gielneck machen auch um ihre braune Gesinnung keinen Hehl.

Alles "für den biologischen Fortbestand" tun
Für Gielneck "bedeutet Politik Dienst am Volk und alles für das Wohl und den biologischen Fortbestand unseres Volkes zu tun", heißt es in dessen Porträt. Und beim Landesvorsitzenden Stefan Köster, kürzlich wegen gefährlicher Körperverletzung bei einem NPD-Landesparteitag verurteilt, steht: "Tritt vor allem für die Belange von Deutschen ein. (...) Wichtig ist ihm, den Menschen die Augen vor den Gefahren der (....) Multikultur zu öffnen". Sollte die Partei am 17. September ihr selbst gestecktes Ziel von "sieben Prozent plus x" erreichen, sitzen Kameraden wie Pastörs, Gielneck oder Kösters plötzlich im Schweriner Schloss und können "den Landtag erobern", wie es die NPD ausdrückt.
.

Bislang sahen Meinungsumfragen die NPD konstant mit vier Prozent an der Eingangshürde scheitern und auch Experten wie Buchstein zweifeln an ihrem Einzug in den Landtag. Knapp zwei Wochen vor der Wahl taxiert eine aktuelle Umfrage die NPD jedoch auf sechs Prozent. Und es gibt auch viele Gründe, die für den Wahlerfolg der Rechten sprechen könnten, die bei der Bundestagswahl 2005 ihr bisher bestes Landesergebnis von 3,5 Prozent erreicht hatten. Zum einen, so Michael Flenker, "rechtsextreme Wähler geben sich bei Umfragen nicht immer als solche zu erkennen".

Niedrige Wahlbeteiligung erwartet
Zum anderen wurden bei den vergangenen Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern zeitgleich Bundestagswahlen abgehalten. Damals lockten die publikumswirksame Kanzlerduelle Schröder gegen Kohl oder Schröder gegen Stoiber die Wähler der etablierten Parteien an die Urnen. Doch diesmal ist "nur" Landtagswahl, viele werden zu Hause bleiben. Allgemein wird eine Wahlbeteiligung von deutlich unter 50 Prozent erwartet.

Und davon könnte die NPD profitieren. Immerhin kann sie in ihren Hochburgen im östlichen Vorpommern und im westlichen Ludwigslust auf eine gute kommunalpolitische Verankerung und auf die Mitarbeit der freien Kräfte zählen. Dieses Unterstützerreservoir schätzt der Verfassungsschutz auf rund 1200 Personen - die vor allem für die Verteilung von Flugblättern oder die Betreuung von Ständen zuständig sind.

Kaum charismatische Personen
Als Wahlkampfmanager und Zugpferd in Personalunion fungiert Holger Apfel, NPD-Fraktionsvorsitzender im sächsischen Landtag. Er bringt vor allem logistische und personelle Unterstützung mit - da es der Partei im Nordosten der Republik an charismatischen Persönlichkeiten fehlt, wie Hubertus Buchstein anmerkt. Auch finanziell lässt die Partei keinen Zweifel an der Bedeutung der Wahl. Zwar hat die NPD wohl keine zwei Millionen Euro zur Verfügung, wie vielfach spekuliert wurde, spielt aber mit rund 400.000 Euro immerhin in einer Liga mit den drei großen Parteien im Land, den Regierungsparteien von SPD und PDS sowie der oppositionellen - und ambitionierten - CDU.

Im Kampf um Wählerstimmen ist die Taktik der NPD klar: Im von hoher Arbeitslosigkeit (18 Prozent) geplagten Mecklenburg-Vorpommern setzt die Partei auf die Karte Sozialprotest und stellt sich als Anwalt des kleinen Mannes dar. Mit tumben Parolen wie "Hartz IV-Armut. Es reicht" oder "Zukunft statt Arbeitsamt" will die Partei die wachsende Schicht von Hartz-IV Empfängern ansprechen. "Sie kämpft ganz konkret um frustrierte Wähler, sie setzen auf die soziale Frage", sagt Günther Hoffmann. Vor allem im ländlichen Raum nahe der polnischen Grenze dürften die Erfolgsaussichten hoch sein. "Dort bricht massiv die Bevölkerung weg, die Leute sehen sich als Verlierer," so Buchstein. Mit den Parolen wie "NPD-Stimme ist Oppositionsstimme" wird suggeriert, dass der Wähler Opposition machen und die "Herrschenden" stören kann.

NPD setzt auf Sozialprotest
Doch den Rechten geht es nicht darum, ernst gemeinte Vorschläge oder sinnvolle Konzepte zu entwickeln, meinen die Experten. Im Gegenteil, die schlechte Stimmung auf dem Arbeitsmarkt, die Hoffnungslosigkeit vieler Bürger passt perfekt in ihr Kalkül. Denn nur so fallen ihre platten Slogans auf fruchtbaren Boden bei den Wählern. "Die soziale Frage ist nur ein Transportmittel, nur Kulisse, nur hohler Populismus", sagt Hoffmann. "Sie haben aber nichts in der Hand." Doch die Taktik scheint aufzugehen, denn unter den Arbeitslosen wollen rund 23 Prozent NPD wählen.

Die Gefährlichkeit dieser braunen Methode haben mittlerweile auch die etablierten Parteien erkannt. Folgerichtig hat Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit zu seinem wichtigsten Ziel erkoren. Und Jürgen Seidel, Spitzenkandidat der CDU warnte davor, dass sich die NPD nicht als "Kümmerer" darstellen dürfe. Denn die rechtsextreme Partei versteht es geschickt, den Unmut über die sozialen Verhältnisse immer wieder mit Ausländerhetze zu verbinden. So heißt es im "Aktionsprogramm": "Sozialleistungen sind für Deutsche, die in Not geraten sind zu gewähren, können aber nicht an Ausländer aus der ganzen Welt ausgeschüttet werde." Michael Flenker vom Innenministerium fasst es so zusammen: "Es heißt immer 'die raus', dann haben wir mehr Ressourcen für Deutsche."

Hoffen auf demokratische "Gegenfront"
Im sächsischen Landtag, wo die NPD 2004 erstmals seit 38 Jahren wieder in ein Landesparlament einzog, scheinen die Provokationen, mit denen die Fraktion anfangs für bundesweite Schlagzeilen gesorgt hat, inzwischen verpufft zu sein. In Mecklenburg-Vorpommern rechnet Buchstein fest damit, dass die demokratischen Parteien bei einem eventuellen Einzug eine geschlossene "Gegenfront" bilden würden. Doch wie viele andere Beobachter warnt auch er vor der demokratischen Legitimierung der gewaltbereiten Neonazis. Welches Gedankengut die NPD in den Landtag tragen würde, zeigt sich in einem parteiinternen Merkblatt für Kandidaten und Funktionsträger. Dort heißt es: "Ein Negrider, Mongolider, Australider oder Indianider wird nie Deutscher werden können, weil die Verteilung eines bunt bedruckten Papier in Form eines BRD-Passes ja nicht die biologischen Anlagen verändert."

Info:

Freie Kameradschaften
Die Gründung der freien Kameradschaften ist laut Verfassungsschutz eine Reaktion auf die Vereinsverbote rechtsextremer Parteien und Organisationen der 90er Jahre. Denn als freie Kameradschaften bezeichnen sich neonazistische Gruppen, die keine eingetragenen Vereine sind und keiner Parteiorganisation angehören. Das macht sie für die Behörden nur schwer greifbar. Eine bekannte Kameradschaft war die Gruppe "Skinheads Sachsische Schweiz", die kürzlich vom Verfassungsschutz verboten wurde. In Deutschland gibt es nach Schätzungen des Verfassungsschutzes rund 160 Kameradschaften, in Mecklenburg-Vorpommern sind 25 aktive bekannt, 3800 Personen werden der bundesweiten Neonaziszene zugerechnet. Das Durchschnittsalter der Mitglieder liegt demnach bei 23 Jahren. Die freien Kader berufen sich auf die Weltanschauung der Nationalsozialisten, vertreten rassistische und antisemitische Ansichten und einige von ihnen machen auch durch rassistische Gewalttaten auf sich aufmerksam.

http://www.stern.de/politik/deutschland/:Landtagswahl-Mecklenburg-Vorpommern-Neonazis-Landtag/569310.html
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BeitragVerfasst am: 07.09.2006, 15:46 Antworten mit Zitat
Ruediger
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Tja, so werden es die linken Politiker zu spüren bekommen, wie sich manch Deutscher fühlt, wenn...

- der Religionsunterricht durch Ethikunterricht ersetzt wird und zur selben Zeit immer mehr Kopftücher durch die Gegend spazieren

- die Geburtenzahlen sinken und eine Frau den Bundeskanzler spielt

- ein Antidiskriminierungsgesetz eingeführt wird, welches weit über die EU-Richtlinien hinausgeht

- Kindergärten und Schulen geschlossen werden und zur selben Zeit eine Moschee nach der anderen gebaut wird

- die Arbeitslosigkeit steigt, Firmen Insovenz anmelden und zur selben Zeit Soldaten in den Iran, Kongo und co geschickt werden

- die Gründung einer Familie eine Frage des Geldes ist

und so weiter und so weiter.
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BeitragVerfasst am: 19.09.2006, 18:51 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ruediger hat folgendes geschrieben:
Tja, so werden es die linken Politiker zu spüren bekommen, wie sich manch Deutscher fühlt, wenn...

- der Religionsunterricht durch Ethikunterricht ersetzt wird und zur selben Zeit immer mehr Kopftücher durch die Gegend spazieren

- die Geburtenzahlen sinken und eine Frau den Bundeskanzler spielt

- ein Antidiskriminierungsgesetz eingeführt wird, welches weit über die EU-Richtlinien hinausgeht

- Kindergärten und Schulen geschlossen werden und zur selben Zeit eine Moschee nach der anderen gebaut wird

- die Arbeitslosigkeit steigt, Firmen Insovenz anmelden und zur selben Zeit Soldaten in den Iran, Kongo und co geschickt werden

- die Gründung einer Familie eine Frage des Geldes ist

und so weiter und so weiter.


Und wieder Nazihetze pur.

Du bist unerträglich, Ruediger

Aber deine Nazis werden in Mecklenburg Vorpommern noch das bekommen was ihnen zusteht.
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BeitragVerfasst am: 19.09.2006, 20:47 Antworten mit Zitat
Ismael
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@ rüdiger

punkt 1 ) sehe ich nicht so
punkt 2 ) auch nicht, halter frau merkel aber für keine gute kanzlerin...aber grosse koalition ist eh müll..

puntk 5) seheich genauso...was machen soldaten in afghanistan ? kongo ? libanon ?
alles unnütze verschwendung von geld und leben...

punkt 6 ) stimmeich vorbehaltlos zu...
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BeitragVerfasst am: 20.09.2006, 17:59 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ruediger hat folgendes geschrieben:
Tja, so werden es die linken Politiker zu spüren bekommen, wie sich manch Deutscher fühlt, wenn...



Man hat sich nicht als Deutscher zu fühlen sondern als Mensch.
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BeitragVerfasst am: 20.09.2006, 20:04 Antworten mit Zitat
Ismael
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dann hat man sich auch nicht als jude zu fühlen ?
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BeitragVerfasst am: 20.09.2006, 21:55 Antworten mit Zitat
Ruediger
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Arie-Ben-Kanaan hat folgendes geschrieben:
Ruediger hat folgendes geschrieben:
Tja, so werden es die linken Politiker zu spüren bekommen, wie sich manch Deutscher fühlt, wenn...



Man hat sich nicht als Deutscher zu fühlen sondern als Mensch.


Ich fühle mich als Deutscher. Ich bin Deutscher, zu 100% aus kontrolliert biologischem Anbau. Deutschland ist meine Heimat und ich lebe meine Kultur, meinen christlichen Glauben aus und kümmere mich darum, dass Deutschlands Sprösslinge hier wohlbesonnen als Deutsche christlichen Glaubens aufwachsen können. Schließlich hat jeder Mensch ein Recht auf eine Heimat.
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BeitragVerfasst am: 22.09.2006, 17:18 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ismael hat folgendes geschrieben:
dann hat man sich auch nicht als jude zu fühlen ?


Doch, Juden dürfen stolz sein, denn Juden waren und sind immer Opfer gewesen und der jüdische Nationalismus ist immer fremdenfreundlich gewsen, anders als der deutsche denn der führte in den Holocaust.
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BeitragVerfasst am: 22.09.2006, 17:24 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ruediger hat folgendes geschrieben:


Ich fühle mich als Deutscher. Ich bin Deutscher, zu 100% aus kontrolliert biologischem Anbau.


Und da haben wir wieder mal den Beweis für deine rassistische Nazigesinnung, sowas ist eindeutig Nazijargon, die beriefen sich in ihrem Rassenwahn auch auf die Biologie.

Willst wohl wieder Arierpässe einführen, was?

Zitat:

Deutschland ist meine Heimat und ich lebe meine Kultur


Und jeder der kein Deutscher ist, den willst du vertreiben.

Und das du in der deutschen Kultur lebst, outet dich ein wiedereinmal als Todfeind der humanistischen westlichen Kultur. Wann raffst du das eigentlich das eure deutsche Kultur 1945 untergeganngen ist.
Diese Kultur hat nur Elend, Not und Vernichtung über die Menschheit gebracht.

Zitat:

meinen christlichen Glauben


Ein Glauben der aus Terror und Haß besteht.

Zitat:

aus und kümmere mich darum, dass Deutschlands Sprösslinge hier wohlbesonnen als Deutsche christlichen Glaubens aufwachsen können.


Ja und dann auch noch Mutterkreuze verteilen damit genügend Kanonenfutter für eure Vernichtungskriege produziert werden.

Zitat:

Schließlich hat jeder Mensch ein Recht auf eine Heimat.


Die du alle anderen verwehrst.
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BeitragVerfasst am: 22.09.2006, 17:46 Antworten mit Zitat
Ismael
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Arie-Ben-Kanaan hat folgendes geschrieben:
Ismael hat folgendes geschrieben:
dann hat man sich auch nicht als jude zu fühlen ?


Doch, Juden dürfen stolz sein, denn Juden waren und sind immer Opfer gewesen und der jüdische Nationalismus ist immer fremdenfreundlich gewsen, anders als der deutsche denn der führte in den Holocaust.


das doch alberner scheiss

entweder fühlen sich in erster lineie alle als mensch udnin 2. linie ihrem volk zugehröig oder nicht

deine plakativen arrgoanten lächerlichen posts kannst du dir sonstwohin schieben...

wie gut das es nicht mehr gibt wie dich...

sowas krankes...wenns dir hier nicht geäfllt weil ja alle ach so böse sind
obwohl es kaum noch überlebende gibt von damals...also schon eine neue generation da ist...dann hau doch endlich ab..arie..du wirst unter den detuschen eh nicht glücklich..weil du es nicht willst...

geh mit g'tt aber geh
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BeitragVerfasst am: 22.09.2006, 19:14 Antworten mit Zitat
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Ismael hat folgendes geschrieben:

das doch alberner scheiss

entweder fühlen sich in erster lineie alle als mensch udnin 2. linie ihrem volk zugehröig oder nicht


Eben nicht,man muß unterscheiden zwischen Tätervölkern und Opfervölkern.Opfervölker die niemandem böses taten müssen logischerweise ein Recht haben auch national zu sein, aber Tätervölker die anderen Völkern vernichten wollten müssen auf ihren Nationalstolz verzichten damit sie nie weider zu Mördern werden.

Aus der Geschichte muß man lernen sonst wiederholt sie sich.

Zitat:

wie gut das es nicht mehr gibt wie dich...


Ein Glück das es so haßerfüllte Rassisten und Antisemiten wie dich und Ruediger nicht so viele gibt, dann hätte die NPD schon längst wieder die Macht.

Zitat:

sowas krankes...wenns dir hier nicht geäfllt weil ja alle ach so böse sind
obwohl es kaum noch überlebende gibt von damals...also schon eine neue generation da ist...dann hau doch endlich ab..arie..du wirst unter den detuschen eh nicht glücklich..weil du es nicht willst...


Mit Deutschen die auf ihr deutschsein verzichten und kosmopolitisch sind lebt es sich hervorrgagend.

Hau du und Ruediger ab, ihr beiden gehört in den Iran, das ist so wie Deutschland vor 1945, da muß es euch doch gefallen.

Zitat:

geh mit g'tt aber geh


Du hast mir nicht vorzuschreiben wo ich zu leben habe und dein Gott interssiert mich nicht, sondern die Vernunft, die Rationaltität und der Humanismus
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BeitragVerfasst am: 22.09.2006, 19:46 Antworten mit Zitat
Ruediger
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Zitat:
Aus der Geschichte muß man lernen sonst wiederholt sie sich.


Lernen heißt nicht hassen. Wer hasst, ist blind und unfähig zu lernen. Du bist das Bilderbuchbeispiel dafür.



Zitat:
Ein Glück das es so haßerfüllte Rassisten und Antisemiten wie dich und Ruediger nicht so viele gibt, dann hätte die NPD schon längst wieder die Macht.


Wenns nach mir ginge, dann wäre Schwarz-Gelb an der Macht, denn das bedeutet Fortschritt, Toleranz und das Recht auf Heimat und Kultur.


Zitat:
Mit Deutschen die auf ihr deutschsein verzichten und kosmopolitisch sind lebt es sich hervorrgagend.


Zeig mir, wo es solche Deutschen gibt. Ich kenne keinen.

Zitat:
Hau du und Ruediger ab, ihr beiden gehört in den Iran, das ist so wie Deutschland vor 1945, da muß es euch doch gefallen.


Du hast mir nicht vorzuschreiben, wo ich zu leben habe und dass du dich angeblich ein Sprössling von Holocaustüberlebenden bist, interessiert mich nicht sondern die Vernunft, die Rationalität und der Humanismus.

Man mache sich auf die Suche nach irgendetwas Positiven an Ari-Ben-Kanaan und man wird nichts finden außer die Erkenntnis, dass er bis heute nichts weiter tut als seinen Fanatismus und Hass durchs Schwert zu erkämpfen.
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BeitragVerfasst am: 22.09.2006, 19:58 Antworten mit Zitat
Aviva
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Arie-Ben-Kanaan hat folgendes geschrieben:


Eben nicht,man muß unterscheiden zwischen Tätervölkern und Opfervölkern.Opfervölker die niemandem böses taten müssen logischerweise ein Recht haben auch national zu sein, aber Tätervölker die anderen Völkern vernichten wollten müssen auf ihren Nationalstolz verzichten damit sie nie weider zu Mördern werden.

Aus der Geschichte muß man lernen sonst wiederholt sie sich.



Arie,

wievielen Völkern muß dann der Nationalstolz abgesprochen werden?
Dem letzten Satz stimme ich Dir zu.
Zitat:

wie gut das es nicht mehr gibt wie dich...

Du steckst Ismael in die falsche Schublade.
Zitat:

Ein Glück das es so haßerfüllte Rassisten und Antisemiten wie dich und Ruediger nicht so viele gibt, dann hätte die NPD schon längst wieder die Macht.

Ismael ist kein Rassist, ebenso auch kein Antisemit.
Mit dem was Ruediger manchmal schreibt, bin ich auch nicht immer einverstanden, in einigen Dingen hat er Recht. Auch hier geht mir Deine Definition ein bißchen zu weit.

Zitat:

sowas krankes...wenns dir hier nicht geäfllt weil ja alle ach so böse sind
obwohl es kaum noch überlebende gibt von damals...also schon eine neue generation da ist...dann hau doch endlich ab..arie..du wirst unter den detuschen eh nicht glücklich..weil du es nicht willst...


Mit Deutschen die auf ihr deutschsein verzichten und kosmopolitisch sind lebt es sich hervorrgagend.

***zensiert*** Keine persönlichen Angriffe
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BeitragVerfasst am: 22.09.2006, 20:18 Antworten mit Zitat
Arie-Ben-Kanaan
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Ruediger hat folgendes geschrieben:


Lernen heißt nicht hassen. Wer hasst, ist blind und unfähig zu lernen. Du bist das Bilderbuchbeispiel dafür.



Dann hast du nie gelernt, denn du bist voller Haß.



Zitat:


Wenns nach mir ginge, dann wäre Schwarz-Gelb an der Macht, denn das bedeutet Fortschritt, Toleranz und das Recht auf Heimat und Kultur.


Fortschritt bringt keine Koalition mit der antisemitschen FDP.

Zitat:


Zeig mir, wo es solche Deutschen gibt. Ich kenne keinen.


Das du keine kennst ist klar, du verkehrst ja auch nicht in fortschrittlichen modernen und antifaschitschen Kreisen sondern nur bei spießigen provinzellen Deutschtümlern der CDU.

Zitat:


Du hast mir nicht vorzuschreiben, wo ich zu leben habe und dass du dich a