| störtebeker |
| angehender Stammuser |


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| Anmeldungsdatum: 30.03.2007 |
| Beiträge: 165 |
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Ja, und natürlich auch in Deutschland - in Brandenburg und Bayern, wie die ARD berichtete.
Ich muss da an die Zeiten so um 1970 denken, als in Dänemark die Pornografie freigegeben wurde und an der Autobahn hinter der Grenze bei Krusau ein Zeitschriftenkiost nach dem anderen stand. Die Einen brüllten "Das ist das Ende des Abendlandes", die Anderen sagten ganz locker: "Na lass doch die Bedürftigen sich an den Bildchen abreagieren - dann gehen sie nicht real auf Frauen los". Inzwischen braucht man nur noch "youporn" anzuklicken und die Post geht ab.
Dass die Geschichte aber nun soweit gegangen ist, dass die Gier nach einem noch grösseren Kitzel Bilder und Filme von life vergewaltigten Kindern befriedigt wird, war nicht abzusehen.
Die Lust auf Kinder ist nichts Neues, Ludwig XV hielt sich seinen Hirschpark und es gibt im Louvre ein erschütterndes Bild eines geschändeten Mädchens gemalt von Madame le Brun ("Das Mädchen mit dem zerbrochenen Krug"). Über den König von Afghanistan, der in den 20ern durch Europa reiste und dessen Interesse an Kindern wurde nachhaltig getuschelt. Dass Kinder Opfer von Sex-Verbrechern wurden, ist nicht neu, wurde aber in der Vergangenheit meist verdrängt - es war kein Thema (Ausnahmen gab es). Nun aber stellt sich heraus, dass das Internet eine Platform für solche Verbrecher ungeahnten Ausmasses geboten hat, Sex mit Kindern wird zum globalisierten Geschäft, Sex mit Kindern wird hemmungslos per Bild und Ton goutiert - von scheinbar braven Bürgern hier, dort und überall, die nichts dabei finden, sich solche Bilder und Filmchen auf die Festplatte zu laden ohne auch nur einen Funken Erbarmen für die geschändeten Kider übrig zu haben.
Wo ist unsere schöne Welt von "Sex, Drugs 'n Rock 'n Roll" nur hin geraten! |
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