| muriel |
| Stammuser |



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| Anmeldungsdatum: 17.01.2006 |
| Beiträge: 373 |
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Ah da schau her, doch ein relativ neues Thema, zumindest der letzte Beitrag. Man sollte halt erst mal kucken bevor man redet ...
Ich denke, dass allgemein Menschen, die zu einer Religion konvertieren, am Anfang erst mal extremer sind als die, die schon länger dazugehören. Im christlichen Bereich fällt mir das auch immer wieder auf. Ich denke man sieht am Anfang die Dinge einfach eher schwarz-weiß als nach einer Weile. Später kann man dann das Wissen vertiefen und mehr Nuancen feststellen, bzw. man macht seine Erfahrungen, die nicht immer dem propagierten Bild entsprechen, das die jeweilige Religion vermittelt. Dadurch revidiert man dann einiges auch wieder.
Das ist vielleicht einer der Gründe. Ein anderer könnte sein, dass man sich als Dazukömmling vielleicht auch erst einmal beweisen muss, da schlägt dann manch einer über die Stränge.
Was allerdings den Antisemitismus betrifft ist es eine traurige Angelegenheit, dass eine besonders dolle Befolgung der Religion auch einen besonders dollen Antisemitismus hervorbringt. Das würde ja bedeuten, dass der Antisemitismus in der Religion generell da ist, nur nicht so ausgeprägt. Und leider ist mir das in der letzten Zeit auch verstärkt aufgefallen, gerade bei jungen Menschen, die oft nicht mal wissen, was sie da sagen. Ich frag mich wo das herkommt. Korrigiert mich aber ich glaube, das ist eine relativ neue Erscheinung.
Habe mir dazu auch schon den entsprechenden Thread angesehen und fand Avivas Links ganz toll, z.B. dieser führt von der verlinkten Seite weg und ist leider durchaus zutreffend.
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gerade noch gefunden, auch auf der Welt-Seite:
Islam-Quiz: Sind sie ein Islam-Versteher?
http://appl.welt.de/quiz/index.php?quiz=islam
hat grad so schön dazu gepasst. |
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